Dieser Artikel erläutert in bildender Form die minimalinvasive Pedikelschraube – wie die Technologie funktioniert und wo sie ihren Platz hat. Interbody-Fusionskäfige (Cages), häufig aus PEEK oder Titan, werden zwischen Wirbelkörpern platziert, um die Bandscheibenhöhe wiederherzustellen und die knöcherne Fusion zu fördern. Als Medizinproduktehersteller entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die Informationen hier dienen der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar.
Hintergrund: Neurochirurgische Fixation und spinale Dekompression
Welche Implantate und welcher Zugang geeignet sind, wird von der operierenden Neurochirurgin bzw. dem operierenden Neurochirurgen oder der Wirbelsäulenchirurgin bzw. dem Wirbelsäulenchirurgen auf Grundlage der Pathologie und Anatomie festgelegt. Die neurochirurgische Fixation stellt Knochen nach Eingriffen an Schädel und Wirbelsäule wieder her und stabilisiert ihn, wobei Implantate verwendet werden, die aufgrund ihrer Biokompatibilität und Bildgebungskompatibilität ausgewählt werden. Interbody-Fusionskäfige (Cages), häufig aus PEEK oder Titan, werden zwischen Wirbelkörpern platziert, um die Bandscheibenhöhe wiederherzustellen und die knöcherne Fusion zu fördern.
Minimalinvasive Platzierung von Pedikelschrauben
Die minimalinvasive oder perkutane Platzierung von Pedikelschrauben führt Schrauben durch kleine Inzisionen ein, häufig mit fluoroskopischer oder Navigationsführung. Der Zugang zielt darauf ab, die Weichteilschädigung im Vergleich zu einer traditionellen offenen Freilegung zu reduzieren. Das SpineNav-System von INVAMED ist darauf ausgelegt, die minimalinvasive Platzierung von Pedikelschrauben zu unterstützen. Ob ein offener oder perkutaner Zugang verwendet wird, ist eine Entscheidung, die die Wirbelsäulenchirurgin bzw. der Wirbelsäulenchirurg für den Einzelfall trifft.
Konstruktion und technische Hinweise
Die Neuro-, Wirbelsäulen- und Kranial-Linie von INVAMED umfasst kraniale Fixation, Pedikelschrauben-Stabilisierung, Interbody-Fusion und ergänzende Wirkstoffe, die bei diesen Eingriffen verwendet werden. Die Genauigkeit der Pedikelschrauben-Trajektorie ist wichtig, um innerhalb des knöchernen Pedikels zu bleiben, was den Einsatz von Fluoroskopie oder Navigation nahelegt. Die perkutane Bandscheibendekompression ist ausgewählten gedeckten Bandscheibenvorfällen vorbehalten, nach Einschätzung der Klinikerin bzw. des Klinikers.
Wichtige Überlegungen
- Material und Abmessungen des Interbody-Cages werden an den Bandscheibenraum, die gewünschte Lordose und die Fusionsstrategie angepasst.
- Die perkutane Bandscheibendekompression ist ausgewählten gedeckten Bandscheibenvorfällen vorbehalten, nach Einschätzung der Klinikerin bzw. des Klinikers.
- Die Genauigkeit der Pedikelschrauben-Trajektorie ist wichtig, um innerhalb des knöchernen Pedikels zu bleiben, was den Einsatz von Fluoroskopie oder Navigation nahelegt.
Häufig gestellte Fragen
Bietet INVAMED PEEK-Interbody-Cages an?
Ja. Das Wirbelsäulenportfolio von INVAMED umfasst PEEK-Interbody-Fusionskäfige und zervikale Cages neben seinen Pedikelschrauben- und Stab-Systemen.
Sind Titan-Schädelplatten MRT-kompatibel?
Titan-Schädelimplantate sind typischerweise bedingt MRT-tauglich (MR Conditional); die spezifischen Scan-Bedingungen sind in der Gebrauchsanweisung des Geräts angegeben, und das Bildgebungspersonal sollte über jedes Implantat informiert werden.
Sind diese Neuro- und Wirbelsäulengeräte CE-gekennzeichnet?
Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.
Über INVAMED
INVAMED berichtet, dass seine CE-gekennzeichneten Geräte in eine breite Palette internationaler Märkte vertrieben werden. INVAMED ist ein Medizinproduktehersteller mit Hauptsitz in Ankara, Türkei, gegründet im Jahr 2005.
Klinischer und technischer Kontext
Die Neuro- und Wirbelsäulen-FAQ von INVAMED beschreiben die perkutane Bandscheibendekompression mit minimalinvasiven mechanischen oder Radiofrequenz-Techniken für gedeckte Bandscheibenvorfälle. Ob ein offener oder perkutaner Zugang verwendet wird, ist eine Entscheidung, die die Wirbelsäulenchirurgin bzw. der Wirbelsäulenchirurg für den Einzelfall trifft. Die Genauigkeit der Pedikelschrauben-Trajektorie ist wichtig, um innerhalb des knöchernen Pedikels zu bleiben, was den Einsatz von Fluoroskopie oder Navigation nahelegt. Die Wahl und Konfiguration der Platte werden von der Neurochirurgin bzw. dem Neurochirurgen für die jeweilige Rekonstruktion festgelegt. Die Stella Kraniale Platinplatte von INVAMED ist für die Schädelrekonstruktion und die Stabilisierung bei Kranioplastiken positioniert, mit einer anatomisch angepassten Passform gemäß den Produktinhalten. Die neurochirurgische Fixation stellt Knochen nach Eingriffen an Schädel und Wirbelsäule wieder her und stabilisiert ihn, wobei Implantate verwendet werden, die aufgrund ihrer Biokompatibilität und Bildgebungskompatibilität ausgewählt werden. Herstellerbeschreibungen, etwa eine anatomisch angepasste Passform der kranialen Platte, spiegeln die Konstruktionsabsicht wider und nicht garantierte Ergebnisse. Material und Abmessungen des Interbody-Cages werden an den Bandscheibenraum, die gewünschte Lordose und die Fusionsstrategie angepasst. Die Anwendung und Interpretation des Monitorings erfolgen durch das chirurgische und Überwachungsteam. Das SpineNav MIS Pedikelschrauben-System von INVAMED ist für die Pedikelschrauben-Fixation, einschließlich minimalinvasiver Platzierung, innerhalb der Wirbelsäulen-Linie positioniert. Das Material des kranialen Implantats wird unter anderem im Hinblick auf Bildgebungskompatibilität und ein flaches Profil gewählt, wobei Platin und Titan gängige Optionen sind. Die Konstruktlänge und die Schraubenplatzierung werden von der operierenden Wirbelsäulenchirurgin bzw. dem operierenden Wirbelsäulenchirurgen geplant und durchgeführt.
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Wichtiger Haftungsausschluss
Dieser Artikel dient der allgemeinen edukativen und technischen Information über Medizinproduktetechnologien. Er stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlungsempfehlung dar und ersetzt nicht die Konsultation einer qualifizierten medizinischen Fachkraft. Jede Entscheidung über Diagnose oder Behandlung sollte von einer zugelassenen Klinikerin bzw. einem zugelassenen Kliniker auf Grundlage einer individuellen Beurteilung getroffen werden. INVAMED-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte medizinische Fachkräfte gemäß der jeweils geltenden Instructions for Use (IFU) und den lokalen behördlichen Zulassungen vorgesehen. Produktverfügbarkeit und Indikationen variieren je nach Land.
Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.
