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Peripheral Arterial Disease (PAD)October 8, 2024INVAMED Medical Affairs

Periphere Stentimplantation erklärt – Ein technischer Leitfaden

Wie die periphere Stentimplantation funktioniert: ein edukativer, technischer Überblick über Mechanismus, Anwendungen und zugehörige INVAMED-Geräte.

Dieser Artikel erklärt in edukativer Form die periphere Stentimplantation – wie die Technologie funktioniert und wo sie ihren Platz hat. Die Symptome reichen von belastungsabhängigen Beinschmerzen (Claudicatio) bis hin zu, in schweren Fällen, Ruheschmerz und nicht heilenden Wunden, die als kritische Extremitätenischämie bezeichnet werden. Als Medizinproduktehersteller entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die Informationen hier dienen der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Hintergrund: Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAD)

Die Atherektomie entfernt oder modifiziert Plaque, was bei stark verkalkten Läsionen vor einer Ballondilatation oder Stentimplantation nützlich sein kann. Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) verwendet einen Ballon, um die Arterie zu erweitern, und medikamentenbeschichtete Ballons fügen einen antiproliferativen Wirkstoff hinzu, um eine erneute Verengung zu begrenzen. Die Geräteauswahl hängt von Lokalisation, Länge, Verkalkung und klinischer Präsentation der Läsion ab und wird von der Gefäßspezialistin bzw. dem Gefäßspezialisten entschieden.

Periphere Stentimplantation

Periphere Stents halten eine Arterie nach der Angioplastie stützend offen, wenn das Gefäß einen Recoil zeigt oder disseziert, und erhalten so das erweiterte Lumen. Selbstexpandierende Nitinol-Stents sind in beweglichen Segmenten wie der Femoropoplitealarterie üblich. Gedeckte Stentgrafts können verwendet werden, um bestimmte Läsionen auszuschalten oder Komplikationen zu beherrschen. Der Atlas Periphere Stentgraft von INVAMED adressiert Anwendungen für gedeckte Stents im PAD-Portfolio.

Konstruktion und technische Hinweise

Das PAD-Portfolio von INVAMED umfasst Zugang, Plaquemodifikation, Angioplastie, Wirkstofffreisetzung, Stentimplantation und embolischen Schutz. Der embolische Schutz wird häufig mit der Atherektomie kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen. INVAMED-PAD-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte Gefäßspezialistinnen und Gefäßspezialisten gemäß der IFU und den lokalen Zulassungen bestimmt.

Wichtige Überlegungen

  • Die Verkalkung der Läsion ist ein wesentlicher Faktor bei der Wahl zwischen einfacher Angioplastie, Atherektomie, Wirkstofffreisetzung und Stentimplantation.
  • Herstellerangaben spiegeln die untersuchte Geräteleistung wider, nicht garantierte Ergebnisse.
  • Der embolische Schutz wird häufig mit der Atherektomie kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen.

Häufig gestellte Fragen

Sind diese Geräte CE-gekennzeichnet?

Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.

Wer entscheidet, welches PAD-Gerät verwendet wird?

Eine Gefäßspezialistin bzw. ein Gefäßspezialist wählt die Geräte anhand der Läsionscharakteristika aus; dieser Inhalt dient der Aufklärung und stellt keine Behandlungsempfehlung dar.

Stellt INVAMED einen medikamentenbeschichteten Ballon her?

Ja. Der Extender Paclitaxel-medikamentenbeschichtete Ballon ist der periphere Ballon zur Wirkstofffreisetzung von INVAMED.

Über INVAMED

INVAMED berichtet, dass CE-gekennzeichnete Geräte in mehr als 80 Länder vertrieben werden. INVAMED gibt an, über mehr als 100 internationale Patente in seinem Geräteportfolio zu verfügen.

Klinischer und technischer Kontext

Das Guardian Schutzgerät von INVAMED ist für diese Rolle der distalen Erfassung ausgelegt. Die Geräteauswahl hängt von Lokalisation, Länge, Verkalkung und klinischer Präsentation der Läsion ab und wird von der Gefäßspezialistin bzw. dem Gefäßspezialisten entschieden. Der Extender Paclitaxel-medikamentenbeschichtete Ballon von INVAMED ist für diese Rolle der Wirkstofffreisetzung in peripheren Gefäßen positioniert. Die Verwendung richtet sich nach der Läsionsmorphologie und der Präferenz der Klinikerin bzw. des Klinikers. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist die Verengung von Arterien außerhalb des Herzens – am häufigsten in den Beinen – aufgrund atherosklerotischer Plaque, die die Durchblutung der Extremitäten verringert. Die Invaducer Einführschleusen-Sets von INVAMED unterstützen den Zugangsschritt peripherer Eingriffe. Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen. Herstellerangaben spiegeln die untersuchte Geräteleistung wider, nicht garantierte Ergebnisse. Wirkstoffdosis und Ballongröße richten sich nach den Gerätespezifikationen und den Läsionscharakteristika. Femoropopliteale Segmente begünstigen flexible selbstexpandierende Geräte aufgrund der wiederholten Beugung. Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) verwendet einen Ballon, um die Arterie zu erweitern, und medikamentenbeschichtete Ballons fügen einen antiproliferativen Wirkstoff hinzu, um eine erneute Verengung zu begrenzen. Die endovaskuläre Therapie zielt darauf ab, den Fluss durch das verengte Segment mithilfe von Ballons, Stents, Atherektomie oder einer Kombination wiederherzustellen. Die Atherektomie entfernt oder modifiziert Plaque, was bei stark verkalkten Läsionen vor einer Ballondilatation oder Stentimplantation nützlich sein kann. Die Symptome reichen von belastungsabhängigen Beinschmerzen (Claudicatio) bis hin zu, in schweren Fällen, Ruheschmerz und nicht heilenden Wunden, die als kritische Extremitätenischämie bezeichnet werden. Die Atherektomie wird häufig mit einem embolischen Schutz kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen. Eine geeignete Zugangswahl trägt dazu bei, Komplikationen an der Zugangsstelle zu verringern. Ballondurchmesser und -länge werden auf das Gefäß abgestimmt, um eine Über- oder Unterdilatation zu vermeiden. Der embolische Schutz wird häufig mit der Atherektomie kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen. Gedeckte Stentgrafts können verwendet werden, um bestimmte Läsionen auszuschalten oder Komplikationen zu beherrschen. Das TemREN-Atherektomiesystem von INVAMED ist für die periphere Plaquemodifikation positioniert.

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Wichtiger Haftungsausschluss

Dieser Inhalt ist bildender und technischer Natur und darf nicht als medizinische Beratung oder als Zusage eines klinischen Ergebnisses ausgelegt werden. Individuelle Ergebnisse hängen von vielen Faktoren ab und können nur von einer behandelnden Ärztin bzw. einem behandelnden Arzt beurteilt werden. INVAMED zugeschriebene Angaben spiegeln Hersteller- oder veröffentlichte Daten wider und sind keine Garantie für Ergebnisse. Alle INVAMED-Geräte sind von geschulten Klinikerinnen und Klinikern gemäß der genehmigten IFU zu verwenden, und die Verfügbarkeit unterliegt dem lokalen regulatorischen Status.

Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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