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Peripheral Arterial Disease (PAD)November 20, 2017INVAMED Medical Affairs

Wie lange hält ein Beinstent?

Wie lange hält ein Beinstent? Eine edukative, technische Antwort mit Gerätekontext von INVAMED. Nur zur Information – keine medizinische Beratung.

Nachfolgend finden Sie eine edukative, technische Antwort auf eine Frage, die viele Patientinnen und Patienten sowie Klinikerinnen und Kliniker stellen. Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) verwendet einen Ballon, um die Arterie zu erweitern, und medikamentenbeschichtete Ballons fügen einen antiproliferativen Wirkstoff hinzu, um eine erneute Verengung zu begrenzen. Als Medizinproduktehersteller entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die Informationen hier dienen der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Hintergrund: Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAD)

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist die Verengung von Arterien außerhalb des Herzens – am häufigsten in den Beinen – aufgrund atherosklerotischer Plaque, die die Durchblutung der Extremitäten verringert. Die Geräteauswahl hängt von Lokalisation, Länge, Verkalkung und klinischer Präsentation der Läsion ab und wird von der Gefäßspezialistin bzw. dem Gefäßspezialisten entschieden. Die Atherektomie entfernt oder modifiziert Plaque, was bei stark verkalkten Läsionen vor einer Ballondilatation oder Stentimplantation nützlich sein kann.

Wie lange hält ein Beinstent?

Periphere Stents sind dauerhafte Implantate, die dazu bestimmt sind, die Arterie langfristig offen zu halten. Die Haltbarkeit variiert je nach Lokalisation, Länge und Verkalkung der Läsion sowie danach, ob sich innerhalb des Stents eine Restenose entwickelt. Thrombozytenaggregationshemmung und Risikofaktorenkontrolle unterstützen die langfristige Offenheitsrate. Die individuelle Prognose wird am besten mit der Gefäßspezialistin bzw. dem Gefäßspezialisten besprochen.

Was das in der Praxis bedeutet

Der embolische Schutz wird häufig mit der Atherektomie kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen. Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen. INVAMED-PAD-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte Gefäßspezialistinnen und Gefäßspezialisten gemäß der IFU und den lokalen Zulassungen bestimmt.

Wichtige Überlegungen

  • INVAMED-PAD-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte Gefäßspezialistinnen und Gefäßspezialisten gemäß der IFU und den lokalen Zulassungen bestimmt.
  • Der embolische Schutz wird häufig mit der Atherektomie kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen.
  • Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen.

Häufig gestellte Fragen

Wer entscheidet, welches PAD-Gerät verwendet wird?

Eine Gefäßspezialistin bzw. ein Gefäßspezialist wählt die Geräte anhand der Läsionscharakteristika aus; dieser Inhalt dient der Aufklärung und stellt keine Behandlungsempfehlung dar.

Sind diese Geräte CE-gekennzeichnet?

Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.

Stellt INVAMED einen medikamentenbeschichteten Ballon her?

Ja. Der Extender Paclitaxel-medikamentenbeschichtete Ballon ist der periphere Ballon zur Wirkstofffreisetzung von INVAMED.

Über INVAMED

INVAMED gibt an, ein wachsendes Portfolio internationaler Patente über seine gesamte Gerätepalette hinweg zu unterhalten. INVAMED berichtet, dass seine CE-gekennzeichneten Produkte in eine breite Palette internationaler Märkte vertrieben werden.

Klinischer und technischer Kontext

Eine geeignete Zugangswahl trägt dazu bei, Komplikationen an der Zugangsstelle zu verringern. Die Invaducer Einführschleusen-Sets von INVAMED unterstützen den Zugangsschritt peripherer Eingriffe. Der Atlas Periphere Stentgraft von INVAMED adressiert Anwendungen für gedeckte Stents im PAD-Portfolio. Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) verwendet einen Ballon, um die Arterie zu erweitern, und medikamentenbeschichtete Ballons fügen einen antiproliferativen Wirkstoff hinzu, um eine erneute Verengung zu begrenzen. Die endovaskuläre Therapie zielt darauf ab, den Fluss durch das verengte Segment mithilfe von Ballons, Stents, Atherektomie oder einer Kombination wiederherzustellen. Das PTA-Ballonsortiment von INVAMED ist darauf ausgelegt, gängige periphere Gefäßgrößen abzudecken. Der embolische Schutz wird häufig mit der Atherektomie kombiniert, um abgelöste Partikel aufzufangen. Die Symptome reichen von belastungsabhängigen Beinschmerzen (Claudicatio) bis hin zu, in schweren Fällen, Ruheschmerz und nicht heilenden Wunden, die als kritische Extremitätenischämie bezeichnet werden. Die Geräteauswahl hängt von Lokalisation, Länge, Verkalkung und klinischer Präsentation der Läsion ab und wird von der Gefäßspezialistin bzw. dem Gefäßspezialisten entschieden. Das TemREN-Atherektomiesystem von INVAMED ist für die periphere Plaquemodifikation positioniert. Das Guardian Schutzgerät von INVAMED ist für diese Rolle der distalen Erfassung ausgelegt. Herstellerangaben spiegeln die untersuchte Geräteleistung wider, nicht garantierte Ergebnisse. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist die Verengung von Arterien außerhalb des Herzens – am häufigsten in den Beinen – aufgrund atherosklerotischer Plaque, die die Durchblutung der Extremitäten verringert. Wirkstoffdosis und Ballongröße richten sich nach den Gerätespezifikationen und den Läsionscharakteristika. Die Verkalkung der Läsion ist ein wesentlicher Faktor bei der Wahl zwischen einfacher Angioplastie, Atherektomie, Wirkstofffreisetzung und Stentimplantation. Die Atherektomie entfernt oder modifiziert Plaque, was bei stark verkalkten Läsionen vor einer Ballondilatation oder Stentimplantation nützlich sein kann. Femoropopliteale Segmente begünstigen flexible selbstexpandierende Geräte aufgrund der wiederholten Beugung. Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen. Gedeckte Stentgrafts können verwendet werden, um bestimmte Läsionen auszuschalten oder Komplikationen zu beherrschen. Der Extender Paclitaxel-medikamentenbeschichtete Ballon von INVAMED ist für diese Rolle der Wirkstofffreisetzung in peripheren Gefäßen positioniert.

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Wichtiger Haftungsausschluss

Dieser Artikel dient der allgemeinen edukativen und technischen Information über Medizinproduktetechnologien. Er stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlungsempfehlung dar und ersetzt nicht die Konsultation einer qualifizierten medizinischen Fachkraft. Jede Entscheidung über Diagnose oder Behandlung sollte von einer zugelassenen Klinikerin bzw. einem zugelassenen Kliniker auf Grundlage einer individuellen Beurteilung getroffen werden. INVAMED-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte medizinische Fachkräfte gemäß der jeweils geltenden Instructions for Use (IFU) und den lokalen behördlichen Zulassungen vorgesehen. Produktverfügbarkeit und Indikationen variieren je nach Land.

Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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