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Peripheral Arterial Disease (PAD)July 29, 2012INVAMED Medical Affairs

Embolischer Schutz: Wie er funktioniert und warum er wichtig ist

Wie der embolische Schutz funktioniert: ein edukativer, technischer Überblick über Mechanismus, Anwendungen, Überlegungen und zugehörige INVAMED-Geräte.

Dieser Artikel erklärt in edukativer Form den embolischen Schutz – wie die Technologie funktioniert und wo sie ihren Platz hat. Die Geräteauswahl hängt von Lokalisation, Länge, Verkalkung und klinischer Präsentation der Läsion ab und wird von der Gefäßspezialistin bzw. dem Gefäßspezialisten entschieden. Als Medizinproduktehersteller entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die Informationen hier dienen der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Hintergrund: Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAD)

Die endovaskuläre Therapie zielt darauf ab, den Fluss durch das verengte Segment mithilfe von Ballons, Stents, Atherektomie oder einer Kombination wiederherzustellen. Die Atherektomie entfernt oder modifiziert Plaque, was bei stark verkalkten Läsionen vor einer Ballondilatation oder Stentimplantation nützlich sein kann. Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) verwendet einen Ballon, um die Arterie zu erweitern, und medikamentenbeschichtete Ballons fügen einen antiproliferativen Wirkstoff hinzu, um eine erneute Verengung zu begrenzen.

Embolischer Schutz

Embolieschutzgeräte fangen während eines Eingriffs abgelöste Plaque- oder Gerinnselfragmente auf, damit diese nicht stromabwärts wandern. Sie werden häufig begleitend zur Atherektomie oder bei Läsionen mit hohem Embolierisiko eingesetzt. Das Guardian Schutzgerät von INVAMED ist für diese Rolle der distalen Erfassung ausgelegt. Die Verwendung richtet sich nach der Läsionsmorphologie und der Präferenz der Klinikerin bzw. des Klinikers.

Konstruktion und technische Hinweise

Das PAD-Portfolio von INVAMED umfasst Zugang, Plaquemodifikation, Angioplastie, Wirkstofffreisetzung, Stentimplantation und embolischen Schutz. Die Verkalkung der Läsion ist ein wesentlicher Faktor bei der Wahl zwischen einfacher Angioplastie, Atherektomie, Wirkstofffreisetzung und Stentimplantation. Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen.

Wichtige Überlegungen

  • INVAMED-PAD-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte Gefäßspezialistinnen und Gefäßspezialisten gemäß der IFU und den lokalen Zulassungen bestimmt.
  • Die Verkalkung der Läsion ist ein wesentlicher Faktor bei der Wahl zwischen einfacher Angioplastie, Atherektomie, Wirkstofffreisetzung und Stentimplantation.
  • Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen.

Häufig gestellte Fragen

Stellt INVAMED einen medikamentenbeschichteten Ballon her?

Ja. Der Extender Paclitaxel-medikamentenbeschichtete Ballon ist der periphere Ballon zur Wirkstofffreisetzung von INVAMED.

Ist bei PAD immer ein Stent erforderlich?

Nein. Viele Läsionen werden allein mit Angioplastie oder medikamentenbeschichteten Ballons behandelt; ein Stent wird hinzugefügt, wenn das Gefäß einen Recoil zeigt oder disseziert.

Sind diese Geräte CE-gekennzeichnet?

Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.

Klinischer und technischer Kontext

Femoropopliteale Segmente begünstigen flexible selbstexpandierende Geräte aufgrund der wiederholten Beugung. INVAMED-PAD-Geräte sind für die Verwendung durch geschulte Gefäßspezialistinnen und Gefäßspezialisten gemäß der IFU und den lokalen Zulassungen bestimmt. Die Größe der Zugangsschleuse sollte auf die geplanten Geräte abgestimmt sein, um Komplikationen an der Zugangsstelle zu begrenzen. Die endovaskuläre Therapie zielt darauf ab, den Fluss durch das verengte Segment mithilfe von Ballons, Stents, Atherektomie oder einer Kombination wiederherzustellen. Das PTA-Ballonsortiment von INVAMED ist darauf ausgelegt, gängige periphere Gefäßgrößen abzudecken. Die Verwendung richtet sich nach der Läsionsmorphologie und der Präferenz der Klinikerin bzw. des Klinikers. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist die Verengung von Arterien außerhalb des Herzens – am häufigsten in den Beinen – aufgrund atherosklerotischer Plaque, die die Durchblutung der Extremitäten verringert. Die Atherektomie entfernt oder modifiziert Plaque, was bei stark verkalkten Läsionen vor einer Ballondilatation oder Stentimplantation nützlich sein kann. Wirkstoffdosis und Ballongröße richten sich nach den Gerätespezifikationen und den Läsionscharakteristika. Die Symptome reichen von belastungsabhängigen Beinschmerzen (Claudicatio) bis hin zu, in schweren Fällen, Ruheschmerz und nicht heilenden Wunden, die als kritische Extremitätenischämie bezeichnet werden. Herstellerangaben spiegeln die untersuchte Geräteleistung wider, nicht garantierte Ergebnisse. Eine geeignete Zugangswahl trägt dazu bei, Komplikationen an der Zugangsstelle zu verringern. Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) verwendet einen Ballon, um die Arterie zu erweitern, und medikamentenbeschichtete Ballons fügen einen antiproliferativen Wirkstoff hinzu, um eine erneute Verengung zu begrenzen. Gedeckte Stentgrafts können verwendet werden, um bestimmte Läsionen auszuschalten oder Komplikationen zu beherrschen. Der Extender Paclitaxel-medikamentenbeschichtete Ballon von INVAMED ist für diese Rolle der Wirkstofffreisetzung in peripheren Gefäßen positioniert. Das TemREN-Atherektomiesystem von INVAMED ist für die periphere Plaquemodifikation positioniert.

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Wichtiger Haftungsausschluss

Dieser Inhalt ist bildender und technischer Natur und darf nicht als medizinische Beratung oder als Zusage eines klinischen Ergebnisses ausgelegt werden. Individuelle Ergebnisse hängen von vielen Faktoren ab und können nur von einer behandelnden Ärztin bzw. einem behandelnden Arzt beurteilt werden. INVAMED zugeschriebene Angaben spiegeln Hersteller- oder veröffentlichte Daten wider und sind keine Garantie für Ergebnisse. Alle INVAMED-Geräte sind von geschulten Klinikerinnen und Klinikern gemäß der genehmigten IFU zu verwenden, und die Verfügbarkeit unterliegt dem lokalen regulatorischen Status.

Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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