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MedicalJuly 2, 2026INVAMED Medical Affairs

Durale arteriovenöse Fistelnembolisierung, transarterielle vs. transvenöse Ansätze

Durch die Embolisierung wird ein Zielgefäß gezielt verschlossen, um Blutungen zu kontrollieren, einen Tumor zu devaskularisieren oder eine Gefäßmissbildung zu behandeln. Die Auswahl des Wirkstoffs – Spiralen, Pfropfen, Partikel oder flüssige Embolie – ist …

Bei der Embolisation wird ein Zielgefäß gezielt verschlossen, um Blutungen zu kontrollieren, einen Tumor zu devaskularisieren oder eine Gefäßfehlbildung zu behandeln. Die Auswahl des Wirkstoffs – Spiralen, Pfropfen, Partikel oder flüssige Embolie – wird auf das Gefäßgebiet, das Behandlungsziel sowie den gewünschten Grad und die gewünschte Dauerhaftigkeit des Verschlusses abgestimmt.

Klinischer Kontext

In diesem Artikel werden transarterielle vs. transvenöse Ansätze zur Embolisierung von duralen arteriovenösen Fisteln im weiteren Bereich der Embolisierung untersucht. Durch die superselektive Mikrokatheterabgabe wird der Embolieeffekt auf das Ziel konzentriert, während angrenzendes normales Gewebe geschont wird. Gefäßstopfen ermöglichen einen schnellen Verschluss größerer Gefäße mit hohem Durchfluss mit nur einem Gerät.

Wichtige Überlegungen

  • Superselektive Mikrokatheterabgabe konzentriert den Embolieeffekt auf das Ziel und schont angrenzendes normales Gewebe.
  • Gefäßstopfen ermöglichen einen schnellen Verschluss größerer Gefäße mit hohem Durchfluss durch ein einzelnes Gerät.
  • Flüssige Emboliemittel dringen in einen Nidus oder ein Tumorbett einer Fehlbildung ein und eignen sich für Läsionen, die mit diskreten Geräten allein nicht erreicht werden können.
  • Abnehmbare Spulen ermöglichen eine kontrollierte, wiedergewinnbare Positionierung vor der endgültigen Freisetzung. Verbesserung der Präzision bei Aneurysmen und Gefäßverschlüssen.

Diagnose und Bewertung

Sorgfältige Patientenauswahl und bildgebende Beurteilung unterstützen gute Ergebnisse in diesem Bereich. Zu den häufig vorkommenden Begriffen gehören Nidus, Superselektivität, Mikrokatheter und Non-Target-Embolisation. Eine strukturierte Beurteilung hilft dabei, den einzelnen Patienten dem am besten geeigneten Behandlungspfad zuzuordnen.

Behandlungsansätze und Technologien

Flüssige Emboliemittel dringen in den Nidus einer Fehlbildung oder in ein Tumorbett ein und eignen sich für Läsionen, die mit diskreten Geräten allein nicht erreicht werden können. Eine Reihe von Gerätetechnologien unterstützt die moderne Praxis der Embolisation.

Entdecken Sie das vollständige Embolisierungsportfolio für die bei diesen Verfahren verwendeten Geräte.

Zusammenfassung

Durale arteriovenöse Fistelembolisation Transarterielle vs. transvenöse Ansätze sind ein wichtiges Thema bei der Embolisation. Eine fundierte Patientenauswahl, geeignete Techniken und gut abgestimmte Technologie unterstützen gemeinsam eine sichere und effektive Pflege. INVAMED entwickelt Technologien, die von Ärzten weltweit in diesem und verwandten Bereichen eingesetzt werden.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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