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INVAMED

Sortiment an peripheren Führungsdrähten mit hydrophilen, steifen und austauschbaren Längenoptionen zum sicheren Durchqueren komplexer und verkalkter peripherer Läsionen.

InWIRE Periphere Führungsdrähte — peripheral guidewire

InWIRE Periphere Führungsdrähte

Mehrere periphere Drahtkonfigurationen (hydrophil, steif, Austausch-Länge) für das sichere Überqueren komplexer oder verkalkter Läsionen und stabile Geräteunterstützung.

Fachgebiete

Arteriell, PeripherVenös
Der INWIRE® Hydrophilic Guidewire integriert eine lang anhaltende hydrophile Beschichtung mit einem Nitinol-Kern und gewährleistet so eine hervorragende Manövrierfähigkeit, Tracking und Röntgenopazität während eines breiten Spektrums diagnostischer und interventioneller Verfahren. INWIRE® ist in mehreren Spitzenkonfigurationen, verschiedenen Längen und Schaftsteifigkeitsoptionen erhältlich und wurde für eine breite Palette von Gefäßanatomien und Verfahrensanforderungen entwickelt.
Hydrophile Polyurethanbeschichtung
  • Langanhaltende Glätte: Behält die Gleitfähigkeit während längerer Eingriffe bei und minimiert die Reibung innerhalb von Kathetern und Gefäßlumen.
  • Verbesserte Verfolgung: Erleichtert das reibungslose Vorschieben des Führungsdrahts, reduziert Gefäßtraumata und hilft bei der Bewältigung anspruchsvoller anatomischer Kurven.
Nitinol-Kernkonstruktion
  • Biegefestigkeit und Drehmoment: Bietet eine hervorragende Lenkkontrolle und hilft dem Bediener, schwierige Gefäßsysteme sicher zu navigieren.
  • Ermüdungsbeständigkeit: Die superelastischen Eigenschaften von Nitinol fördern die Haltbarkeit und reduzieren Knicke und potenzielle Kabelausfälle bei wiederholter Verwendung Manipulation.
Ausgezeichnete Röntgenopazität
  • Zuverlässige Bildgebung: Der röntgendichte Kern des Drahtes gewährleistet eine klare Visualisierung unter Fluoroskopie oder Röntgen und ermöglicht eine präzise Platzierung der Spitze und eine kontinuierliche Verfahrenskontrolle.
Große Auswahl an Schaftsteifigkeiten und Spitzenkonfigurationen
  • Anpassbarer Ansatz: Mehrere Schaftsteifigkeitsoptionen (flexibel vs. steifer) und Spitzenformen (abgewinkelt, gerade, J-Spitze) berücksichtigen unterschiedliche Läsionstypen und Bedienerpräferenzen.
  • Klinische Vielseitigkeit: Von empfindlichen neurovaskulären Bahnen bis hin zu größeren peripheren Gefäßen deckt das Spektrum an Steifigkeitsprofilen die meisten interventionellen Anforderungen ab.
Mehrere Längen und Durchmesser
  • 0,035 Zoll und 0,038 Zoll Durchmesserauswahl: Ideal für viele Standardkatheter und Schleusenkompatibilitäten.
  • Verschiedene Längen: Unterstützt kürzere periphere Eingriffe bis hin zu längeren Eingriffen, die eine zusätzliche Kabellänge für einen stabilen Geräteaustausch erfordern.
  • Langanhaltende Glätte: Behält die Gleitfähigkeit während längerer Eingriffe bei und minimiert die Reibung innerhalb von Kathetern und Gefäßlumen.
  • Verbesserte Verfolgung: Erleichtert das reibungslose Vorschieben des Führungsdrahts, reduziert Gefäßtraumata und hilft bei der Bewältigung anspruchsvoller anatomischer Kurven.
  • Biegefestigkeit und Drehmoment: Bietet eine hervorragende Lenkkontrolle und hilft dem Bediener, schwierige Gefäßsysteme sicher zu navigieren.
  • Ermüdungsbeständigkeit: Die superelastischen Eigenschaften von Nitinol fördern die Haltbarkeit und reduzieren Knicke und potenzielle Drahtbrüche bei wiederholter Manipulation.
  • Zuverlässige Bildgebung: Der röntgendichte Kern des Drahtes gewährleistet eine klare Visualisierung unter Fluoroskopie oder Röntgen und ermöglicht eine präzise Platzierung der Spitze und eine kontinuierliche Verfahrenskontrolle.
  • Anpassbarer Ansatz: Mehrere Schaftsteifigkeitsoptionen (flexibel vs. steifer) und Spitzenformen (abgewinkelt, gerade, J-Spitze) berücksichtigen unterschiedliche Läsionstypen und Bedienerpräferenzen.
  • Klinische Vielseitigkeit: Von empfindlichen neurovaskulären Bahnen bis hin zu größeren peripheren Gefäßen deckt das Spektrum an Steifigkeitsprofilen die meisten interventionellen Anforderungen ab.
  • 0,035 Zoll und 0,038 Zoll Durchmesserauswahl: Ideal für viele Standardkatheter und Schleusenkompatibilitäten.
  • Verschiedene Längen: Unterstützt kürzere periphere Eingriffe bis hin zu längeren Eingriffen, die eine zusätzliche Kabellänge für einen stabilen Geräteaustausch erfordern.

Klinischer Fokus

peripheral guidewirehydrophilic guidewireexchange length wirestiff guidewirePTA guidewireperipheral intervention wire

Häufig gestellte Fragen

Was ist InWIRE Periphere Führungsdrähte?

Mehrere periphere Drahtkonfigurationen (hydrophil, steif, Austausch-Länge) für das sichere Überqueren komplexer oder verkalkter Läsionen und stabile Geräteunterstützung.

Wofür wird InWIRE Periphere Führungsdrähte eingesetzt?

InWIRE Periphere Führungsdrähte gehört zum Umfassende Katheter- & Führungsdrahtsysteme-Portfolio von INVAMED und ist für minimalinvasive diagnostische und therapeutische Eingriffe konzipiert. Es wird von Spezialisten im Bereich Arteriell, Peripher und Venös eingesetzt.

Unter welchen Bezeichnungen ist InWIRE Periphere Führungsdrähte noch bekannt?

InWIRE Periphere Führungsdrähte ist international auch bekannt als: peripheral guidewire, hydrophilic guidewire, exchange length wire.

Wer stellt InWIRE Periphere Führungsdrähte her?

InWIRE Periphere Führungsdrähte wird von INVAMED entwickelt und hergestellt – einem globalen Medizintechnikhersteller mit Hauptsitz im One World Trade Center, New York, USA. INVAMED-Technologien werden von Ärzten auf internationalen Märkten eingesetzt.

InWIRE Periphere Führungsdrähte | Hydrophil & Austausch | INVAMED