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INVAMED

Intrakavitäres Blasentherapieset zur Behandlung bei kontrollierter Temperatur zur Verbesserung der Behandlung von intravesikalem Blasenkrebs.

Last Updated: July 2026

HyperTiss Intrakavitäres Hypothermie-Set für die Blasenkrebsbehandlung

HyperTiss Intrakavitäres Hypothermie-Set für die Blasenkrebsbehandlung

Ein fortschrittliches medizinisches System zur kontrollierten Hypothermieabgabe direkt in die Blasenhöhle zur Verbesserung der Therapieeffektivität bei Blasenkrebs.

Specialties

Oncological SurgeryUrology

Key Features

  • Hochwertiges Silikon: Minimiert Reizungen der Blasenwand und fördert die Verträglichkeit des Patienten während einer längeren intravesikalen Therapie.
  • Multi-Port-Zugang: Ermöglicht die Instillation von Medikamenten, die Temperaturüberwachung und den kontinuierlichen Flüssigkeitsaustausch mit minimaler Instrumentierung.
  • Sichere Flüssigkeitswege: Verhindert Leckagen oder versehentliches Trennen und bietet stabile Infusions- und Drainageanschlüsse für die Antikrebslösung.
  • Zweiwege-Absperrhahn: Bietet bedienerfreundliches Umschalten zwischen Infusions-, Drainage- oder versiegeltem Modus während des Eingriffs.
  • Präzise Temperaturregulierung: Überwacht und hält die Flüssigkeitstemperatur innerhalb eines Bereichs von 41–44 °C (±0,2 °C) gemäß Arztprotokoll.
  • Optimierte Hyperthermieabgabe: Gewährleistet eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die Blasenschleimhaut und verbessert so die Arzneimittelaufnahme.

Das HyperTiss Intracavitary Hypothermia Set bietet einen multifaktoriellen Ansatz zur Blasentumor-Behandlung durch die Kombination von Chemotherapie mit gezielter Hyperthermie in einem kontrollierten, patientenfreundlichen Verabreichungssystem. Durch einen speziellen Drei-Wege-Foley-Silikonkatheter und eine fortschrittliche Temperaturkontrolltechnologie gewährleistet HyperTiss eine präzise thermische und medikamentöse Regulierung und optimiert die Wirksamkeit der Chemo-Hyperthermie gegen krebsartiges Gewebe in der Blase, wobei die Sicherheit und der Komfort des Patienten im Vordergrund stehen.

Systemkomponenten und Design

Drei-Wege-Foley-Silikonkatheter
  • Hochwertiges Silikon: Minimiert Reizungen der Blasenwand und fördert die Verträglichkeit des Patienten während einer längeren intravesikalen Therapie.
  • Multi-Port-Zugang: Ermöglicht die Arzneimittelinstillation, Temperaturüberwachung und kontinuierlichen Flüssigkeitsaustausch mit minimaler Instrumentierung.
Verbindungsanschlüsse und Zweiwegehahn
  • Sichere Flüssigkeitswege: Verhindert Leckagen oder versehentliches Trennen und bietet stabile Infusions- und Drainageanschlüsse für die Antikrebslösung.
  • Zweiwege-Absperrhahn: Bietet bedienerfreundliches Umschalten zwischen Infusions-, Drainage- oder versiegeltem Modus während des Eingriffs.
Wärmesonde
  • Präzise Temperaturregulierung: Überwacht und hält die Flüssigkeitstemperatur innerhalb eines Bereichs von 41–44 °C (±0,2 °C) gemäß Arztprotokoll.
  • Optimierte Hyperthermieabgabe: Sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die Blasenschleimhaut und verbessert so die Arzneimittelaufnahme.
Klemme, medizinischer PVC-Schlauch und Beutel
  • Flüssigkeitsmanagement: Vereinfacht Infusions-, Drainage- oder Rezirkulationsprozesse zur Abgabe erhitzter Chemotherapielösungen.
  • Transparent und latexfrei: Ermöglicht Ärzten die Beobachtung von Flüssigkeitsständen und Flussbedingungen und unterstützt so eine sichere Handhabung.
Silikonschlauch
  • Flexibel, atraumatisch: Minimiert die mechanische Belastung der Blase oder der Infusionsleitung und erhöht so die Sicherheit und den Komfort des Patienten.
  • Biokompatible Konstruktion: Widersteht Knicken und sorgt für einen gleichmäßigen Flüssigkeitsdurchgang auch bei wiederholtem Biegen.
  • Hochwertiges Silikon: Minimiert Reizungen der Blasenwand und fördert die Patiententoleranz bei längerer intravesikaler Therapie.
  • Multi-Port-Zugang: Ermöglicht die Arzneimittelinstillation, Temperaturüberwachung und kontinuierlichen Flüssigkeitsaustausch mit minimaler Instrumentierung.
  • Sichere Flüssigkeitswege: Verhindert Leckagen oder versehentliches Trennen, wodurch stabile Infusions- und Drainageanschlüsse für die Antikrebslösung bereitgestellt werden.
  • Zweiwege-Absperrhahn: Bietet BedienerfreundlichkeitSchnelles Umschalten zwischen Infusions-, Drainage- oder versiegeltem Modus während des Eingriffs.
  • Präzise Temperaturregulierung: Überwacht und hält die Flüssigkeitstemperatur innerhalb eines Bereichs von 41–44 °C (±0,2 °C) gemäß Arztprotokoll.
  • Optimierte Hyperthermieabgabe: Gewährleistet eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die Blasenschleimhaut und verstärkt den Wirkstoff Aufnahme.
  • Flüssigkeitsmanagement: Vereinfacht Infusions-, Drainage- oder Rezirkulationsprozesse für die Abgabe erhitzter Chemotherapielösungen.
  • Transparent und latexfrei: Ermöglicht Ärzten die Beobachtung von Flüssigkeitsständen und Flussbedingungen und unterstützt so eine sichere Handhabung.
  • Flexibel, atraumatisch: Minimiert die mechanische Belastung der Blase oder der Infusionsleitung und verbessert so Sicherheit und Komfort für den Patienten.
  • Biokompatible Konstruktion: Widersteht Knicken und sorgt für einen gleichmäßigen Flüssigkeitsdurchgang auch bei wiederholtem Biegen.

Therapeutische Begründung: Chemo-Hyperthermie

Synchronisierte Temperatur und Medikamentenabgabe
  • HypertISS: (Hypothermie könnte eine falsche Bezeichnung sein oder es heißt „HyperTiss“, aber trotzdem) Durch die Erhöhung der lokalen Gewebetemperatur auf 41–44 °C verstärkt die Synergie zwischen Wärme und chemotherapeutischen Lösungen den Tod von Krebszellen.
  • Günstige Gewebereaktion: Hyperthermie löst Veränderungen im Tumorgefäßsystem aus, verbessert die chemotherapeutische Penetration und Anfälligkeit bösartiger Zellen gegenüber zytotoxischen Wirkstoffen.
Reduzierte Wiederholungsraten
  • Verbesserte onkologische Kontrolle: Erhöhte Arzneimittelspiegel im Gewebe sowie eine Störung der Abwehrmechanismen der Tumorzellen können das Fortschreiten oder Wiederauftreten von Blasentumoren verlangsamen.
  • Bessere Ressourcenallokation: Eine wirksame lokale Therapie kann den Bedarf an umfangreichen systemischen Behandlungen verringern und so Kosten und Toxizitätsprofile senken.
  • HypertISS: (Hypothermie könnte eine falsche Bezeichnung sein oder es heißt „HyperTiss“, aber trotzdem) Durch die Erhöhung der lokalen Gewebetemperatur auf 41–44 °C verstärkt die Synergie zwischen Wärme und chemotherapeutischen Lösungen den Tod von Krebszellen.
  • Günstige Gewebereaktion: Hyperthermie löst Veränderungen im Tumorgefäßsystem aus, verbessert die chemotherapeutische Penetration und Anfälligkeit bösartiger Zellen gegenüber zytotoxischen Wirkstoffen.
  • Verbesserte onkologische Kontrolle: Erhöhte Arzneimittelspiegel im Gewebe sowie eine Störung der Abwehrmechanismen der Tumorzellen können das Fortschreiten oder Wiederauftreten von Blasentumoren verlangsamen.
  • Bessere Ressourcenallokation: Eine wirksame lokale Therapie kann den Bedarf an umfangreichen systemischen Behandlungen verringern und Kosten und Toxizitätsprofile senken.

Klinische Vorteile und Indikationen

Verbesserung der Wirksamkeit der Chemotherapie
  • Gezielte Hyperthermie: Erhöht die lokale Temperatur in der Blase, um die chemotherapeutische Wirkung zu verstärken und dadurch die Abtötungsrate von Tumorzellen zu verbessern.
  • Erhöhte Wirkstoffpenetration: Eine beheizte Umgebung fördert eine tiefere und gleichmäßigere Aufnahme von Antikrebsmitteln.
Multifaktorielle Wirkungsweise
  • Kombination aus Wärme und Abgabe ionisierter Moleküle: Erzeugt eine Synergie, die Arzneimittelresistenzen überwindet und eine gründliche Abdeckung von Blasenläsionen fördert.
  • Reduzierte systemische Toxizität: Die lokale Verabreichung beschränkt die Arzneimittelexposition hauptsächlich auf die Blasenregion, wodurch möglicherweise systemische Nebenwirkungen verringert werden.
Benutzerfreundlich und patientenzentriert
  • Ambulante Anästhesie/Lokalanästhesie: Viele Eingriffe können auf Kurzzeitbasis durchgeführt werden, was die Ressourcen des Krankenhauses optimiert und die Lebensqualität der Patienten verbessert.
  • Zuverlässige Überwachung und Steuerung: Umfassende Alarmsysteme und Echtzeit-Temperaturrückmeldung sorgen für hohe Sicherheitsstandards.
Robuste Sicherheitsmaßnahmen
  • Automatische Sicherheitsabschaltung: Mindert das Risiko, wenn unerwartete Temperatur- oder Druckschwankungen auftreten.
  • Alarmmeldungen: Minimiert Bedienerfehler und stellt sicher, dass der Eingriff innerhalb des sicheren therapeutischen Fensters bleibt.
  • Gezielte Hyperthermie: Erhöht die lokale Temperatur in der Blase, um chemotherapeutische Wirkungen zu verstärken und dadurch die Abtötungsrate von Tumorzellen zu verbessern.
  • Erhöhte Wirkstoffpenetration: Eine beheizte Umgebung fördert eine tiefere und gleichmäßigere Aufnahme von Antikrebsmitteln.
  • Kombination aus Wärme und Abgabe ionisierter Moleküle: Erzeugt eine Synergie, die überwindet Arzneimittelresistenzen und fördert eine gründliche Abdeckung von Blasenläsionen.
  • Reduzierte systemische Toxizität: Die lokale Verabreichung beschränkt die Arzneimittelexposition hauptsächlich auf die Blasenregion, wodurch möglicherweise systemische Nebenwirkungen verringert werden.
  • Ambulante Anästhesie/Lokalanästhesie: Viele Eingriffe können auf Kurzzeitbasis durchgeführt werden, was die Ressourcen des Krankenhauses optimiert und die Lebensqualität der Patienten verbessert.
  • Zuverlässige Überwachung & Kontrolle: Umfassende Alarmsysteme und Echtzeit-Temperaturrückmeldung sorgen für hohe Sicherheitsstandards.
  • Automatische Sicherheitsabschaltung: Mindert das Risiko, wenn unerwartete Temperatur- oder Druckschwankungen auftreten.
  • Alarmmeldungen: Minimiert Bedienerfehler und stellt sicher, dass der Eingriff innerhalb des sicheren therapeutischen Fensters bleibt.