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INVAMED

Hochleistungslasersystem für benigne Prostatahyperplasie (BPH) – präzise Gewebeverdampfung und Enukleation zur Verbesserung des Harnflusses.

Last Updated: July 2026

HyperClear Laserlösung bei benigner Prostatahyperplasie

HyperClear Laserlösung bei benigner Prostatahyperplasie

Ein fortschrittliches Lasersystem zur präzisen Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) mit effektiver Gewebeablation und Symptomlinderung.

Specialties

Oncological SurgeryUrology

Key Features

  • Optimierte Energieabgabe: Die Laserfaser wird durch die Harnröhre zum blockierten Bereich vorgeschoben und zielt auf überschüssiges Prostatagewebe ab, während gleichzeitig Kollateralschäden minimiert werden.
  • LIFE-Methode: Konzentriert sich auf die selektive Gewebeverdampfung oder Enukleation, um saubere Resektionsebenen und eine vorhersehbare Gewebeentfernung sicherzustellen.
  • Lokalanästhesie: Ermöglicht vielen Patienten, sich dem Eingriff ohne die mit einer Vollnarkose verbundenen Risiken oder Erholungszeiten zu unterziehen.
  • Schnelle Genesung: Weniger invasiv als herkömmliche transurethrale Resektionen, was möglicherweise die Krankenhausaufenthalte verkürzt und den Patientendurchsatz verbessert.
  • Präzise Gewebeidentifizierung: Die endoskopische Bildgebung führt die Laserfaser zum obstruktiven Gewebe und sorgt so für eine gründliche Reinigung der Prostataharnröhre.
  • Kontrollierte Ablation: Der Chirurg kann die Laserenergie fein auf die Vaskularität und Dichte des Gewebes abstimmen und so das Risiko tiefer thermischer Schäden begrenzen.
HyperClear ist ein innovatives Lasertherapiesystem zur effektiven Entfernung von überschüssigem Prostatagewebe bei benigner Prostatahyperplasie (BPH). Mithilfe der LIFE-Methode (Laser-Induced Fiber Enukleation) wendet HyperClear Laserenergie präzise über eine flexible Faser an, die transurethral an der obstruktiven Zone platziert wird, und ablatiert das überschüssige Prostatagewebe, das für die Symptome des unteren Harntrakts (LUTS) verantwortlich ist. Dieser Ansatz kann ambulant durchgeführt werden – häufig unter örtlicher Betäubung – und erhöht so den Patientenkomfort bei gleichzeitiger Wahrung der Wirksamkeit und Sicherheit.
Hochpräzise Laserfaser
  • Optimierte Energieabgabe: Die Laserfaser wird durch die Harnröhre zum blockierten Bereich vorgeschoben und zielt auf überschüssiges Prostatagewebe ab, während gleichzeitig Kollateralschäden minimiert werden.
  • LIFE-Methode: Konzentriert sich auf die selektive Gewebeverdampfung oder Enukleation, um saubere Resektionsebenen und eine vorhersehbare Gewebeentfernung sicherzustellen.
Ambulante Machbarkeit
  • Lokalanästhesie: Ermöglicht vielen Patienten, sich dem Eingriff ohne die mit einer Vollnarkose verbundenen Risiken oder Erholungszeiten zu unterziehen.
  • Schnelle Genesung: Weniger invasiv als herkömmliche transurethrale Resektionen, wodurch möglicherweise Krankenhausaufenthalte verkürzt und der Patientendurchsatz verbessert werden.
Echtzeitvisualisierung
  • Präzise Gewebeidentifizierung: Die endoskopische Bildgebung führt die Laserfaser zum obstruktiven Gewebe und sorgt so für eine gründliche Reinigung der Prostataharnröhre.
  • Kontrollierte Ablation: Der Chirurg kann die Laserenergie fein abstimmen, um sie an die Vaskularität und Dichte des Gewebes anzupassen, wodurch das Risiko tiefer thermischer Schäden begrenzt wird.
Effiziente und schonende Gewebeentfernung
  • Gezielte Laserablation: Entfernt präzise hyperplastische Prostatasegmente, die den Urinfluss behindern, und bewahrt so gesunde Gewebezonen.
  • Hämostatische Wirkung: Laserenergie kauterisiert auch kleine Gefäße während der Gewebeverdampfung und reduziert so intraoperative Blutungen.
  • Optimierte Energieabgabe: Die Laserfaser wird durch die Harnröhre zum blockierten Bereich vorgeschoben und zielt auf überschüssiges Prostatagewebe ab, während gleichzeitig Kollateralschäden minimiert werden.
  • LIFE-Methode: Konzentriert sich auf die selektive Gewebeverdampfung oder Enukleation, um saubere Resektionsebenen und eine vorhersehbare Gewebeentfernung sicherzustellen.
  • Lokalanästhesie: Ermöglicht vielen Patienten, sich dem Eingriff ohne die mit einer Vollnarkose verbundenen Risiken oder Erholungszeiten zu unterziehen.
  • Schnelle Genesung: Weniger invasiv als herkömmliche transurethrale Resektionen, wodurch möglicherweise Krankenhausaufenthalte verkürzt und der Patientendurchsatz verbessert werden.
  • Präzise Gewebeidentifizierung: Die endoskopische Bildgebung führt die Laserfaser zum obstruktiven Gewebe und sorgt so für eine gründliche Reinigung der Prostataharnröhre.
  • Kontrollierte Ablation: Der Chirurg kann die Laserenergie fein abstimmen, um sie an die Vaskularität und Dichte des Gewebes anzupassen, wodurch das Risiko tiefer thermischer Schäden begrenzt wird.
  • Gezielte Laserablation: Entfernt präzise hyperplastische Prostatasegmente, die den Urinfluss behindern, und bewahrt so gesundes TiProblemzonen.
  • Hämostatische Wirkung: Laserenergie kauterisiert auch kleine Gefäße während der Gewebeverdampfung und reduziert so intraoperative Blutungen.

Klinische Vorteile und Anwendungen

Benigne Prostatahyperplasie (BPH)
  • Symptomatische Linderung: Lindert klassische LUTS wie häufiges Wasserlassen, schwacher Urinstrahl und längere Entleerungszeiten.
  • Patientenauswahl: Geeignet für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer BPH, die eine weniger invasive Alternative zur Standard-TURP oder offenen Prostatektomie suchen.
Minimale Invasivität
  • Ambulante Möglichkeit: Möglicherweise unter örtlicher Betäubung durchgeführt, wodurch der Krankenhausaufenthalt minimiert und eine frühzeitige Mobilisierung erleichtert wird.
  • Geringeres Blutungsrisiko: Die laserbasierte Enukleation oder Verdampfung reduziert die Blutung im Vergleich zu mechanischen Resektionsmethoden erheblich.
Verbesserte Patientenerfahrung
  • Kürzere Rekonvaleszenz: Viele Patienten nehmen früher ihre täglichen Aktivitäten wieder auf, mit weniger postoperativen Beschwerden oder Katheterisierungsdauern.
  • Reduzierter Bedarf an Vollnarkose: Lokalanästhesie oder Spinalanästhesie verringern systemische Risiken, was für ältere oder komorbide Patienten von Vorteil ist.
  • Symptomatische Linderung: Lindert klassische LUTS wie häufiges Wasserlassen, schwacher Urinstrahl und längere Entleerungszeiten.
  • Patientenauswahl: Geeignet für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer BPH, die eine weniger invasive Alternative zur Standard-TURP oder offenen Prostatektomie suchen.
  • Ambulante Möglichkeit: Möglicherweise unter örtlicher Betäubung durchgeführt, wodurch der Krankenhausaufenthalt minimiert und eine frühzeitige Mobilisierung erleichtert wird.
  • Geringeres Blutungsrisiko: Die laserbasierte Enukleation oder Verdampfung reduziert die Blutung im Vergleich zu mechanischen Resektionsmethoden erheblich.
  • Kürzere Rekonvaleszenz: Viele Patienten nehmen früher ihre täglichen Aktivitäten wieder auf, mit weniger postoperativen Beschwerden oder Katheterisierungsdauern.
  • Reduzierter Bedarf an Vollnarkose: Lokalanästhesie oder Spinalanästhesie verringern systemische Risiken, was für ältere oder komorbide Patienten von Vorteil ist.
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