HyperClear ist ein
innovatives Lasertherapiesystem zur
effektiven Entfernung von überschüssigem Prostatagewebe bei
benigner Prostatahyperplasie (BPH). Mithilfe der
LIFE-Methode (Laser-Induced Fiber Enukleation) wendet
HyperClear Laserenergie
präzise über eine flexible Faser an, die transurethral an der obstruktiven Zone platziert wird, und
ablatiert das überschüssige Prostatagewebe, das für die Symptome des unteren Harntrakts (LUTS) verantwortlich ist. Dieser Ansatz kann
ambulant durchgeführt werden – häufig unter
örtlicher Betäubung – und erhöht so den Patientenkomfort bei gleichzeitiger Wahrung der
Wirksamkeit und
Sicherheit.
- Optimierte Energieabgabe: Die Laserfaser wird durch die Harnröhre zum blockierten Bereich vorgeschoben und zielt auf überschüssiges Prostatagewebe ab, während gleichzeitig Kollateralschäden minimiert werden.
- LIFE-Methode: Konzentriert sich auf die selektive Gewebeverdampfung oder Enukleation, um saubere Resektionsebenen und eine vorhersehbare Gewebeentfernung sicherzustellen.
- Lokalanästhesie: Ermöglicht vielen Patienten, sich dem Eingriff ohne die mit einer Vollnarkose verbundenen Risiken oder Erholungszeiten zu unterziehen.
- Schnelle Genesung: Weniger invasiv als herkömmliche transurethrale Resektionen, wodurch möglicherweise Krankenhausaufenthalte verkürzt und der Patientendurchsatz verbessert werden.
- Präzise Gewebeidentifizierung: Die endoskopische Bildgebung führt die Laserfaser zum obstruktiven Gewebe und sorgt so für eine gründliche Reinigung der Prostataharnröhre.
- Kontrollierte Ablation: Der Chirurg kann die Laserenergie fein abstimmen, um sie an die Vaskularität und Dichte des Gewebes anzupassen, wodurch das Risiko tiefer thermischer Schäden begrenzt wird.
- Gezielte Laserablation: Entfernt präzise hyperplastische Prostatasegmente, die den Urinfluss behindern, und bewahrt so gesunde Gewebezonen.
- Hämostatische Wirkung: Laserenergie kauterisiert auch kleine Gefäße während der Gewebeverdampfung und reduziert so intraoperative Blutungen.
- Optimierte Energieabgabe: Die Laserfaser wird durch die Harnröhre zum blockierten Bereich vorgeschoben und zielt auf überschüssiges Prostatagewebe ab, während gleichzeitig Kollateralschäden minimiert werden.
- LIFE-Methode: Konzentriert sich auf die selektive Gewebeverdampfung oder Enukleation, um saubere Resektionsebenen und eine vorhersehbare Gewebeentfernung sicherzustellen.
- Lokalanästhesie: Ermöglicht vielen Patienten, sich dem Eingriff ohne die mit einer Vollnarkose verbundenen Risiken oder Erholungszeiten zu unterziehen.
- Schnelle Genesung: Weniger invasiv als herkömmliche transurethrale Resektionen, wodurch möglicherweise Krankenhausaufenthalte verkürzt und der Patientendurchsatz verbessert werden.
- Präzise Gewebeidentifizierung: Die endoskopische Bildgebung führt die Laserfaser zum obstruktiven Gewebe und sorgt so für eine gründliche Reinigung der Prostataharnröhre.
- Kontrollierte Ablation: Der Chirurg kann die Laserenergie fein abstimmen, um sie an die Vaskularität und Dichte des Gewebes anzupassen, wodurch das Risiko tiefer thermischer Schäden begrenzt wird.
- Gezielte Laserablation: Entfernt präzise hyperplastische Prostatasegmente, die den Urinfluss behindern, und bewahrt so gesundes TiProblemzonen.
- Hämostatische Wirkung: Laserenergie kauterisiert auch kleine Gefäße während der Gewebeverdampfung und reduziert so intraoperative Blutungen.
Klinische Vorteile und Anwendungen
- Symptomatische Linderung: Lindert klassische LUTS wie häufiges Wasserlassen, schwacher Urinstrahl und längere Entleerungszeiten.
- Patientenauswahl: Geeignet für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer BPH, die eine weniger invasive Alternative zur Standard-TURP oder offenen Prostatektomie suchen.
- Ambulante Möglichkeit: Möglicherweise unter örtlicher Betäubung durchgeführt, wodurch der Krankenhausaufenthalt minimiert und eine frühzeitige Mobilisierung erleichtert wird.
- Geringeres Blutungsrisiko: Die laserbasierte Enukleation oder Verdampfung reduziert die Blutung im Vergleich zu mechanischen Resektionsmethoden erheblich.
- Kürzere Rekonvaleszenz: Viele Patienten nehmen früher ihre täglichen Aktivitäten wieder auf, mit weniger postoperativen Beschwerden oder Katheterisierungsdauern.
- Reduzierter Bedarf an Vollnarkose: Lokalanästhesie oder Spinalanästhesie verringern systemische Risiken, was für ältere oder komorbide Patienten von Vorteil ist.
- Symptomatische Linderung: Lindert klassische LUTS wie häufiges Wasserlassen, schwacher Urinstrahl und längere Entleerungszeiten.
- Patientenauswahl: Geeignet für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer BPH, die eine weniger invasive Alternative zur Standard-TURP oder offenen Prostatektomie suchen.
- Ambulante Möglichkeit: Möglicherweise unter örtlicher Betäubung durchgeführt, wodurch der Krankenhausaufenthalt minimiert und eine frühzeitige Mobilisierung erleichtert wird.
- Geringeres Blutungsrisiko: Die laserbasierte Enukleation oder Verdampfung reduziert die Blutung im Vergleich zu mechanischen Resektionsmethoden erheblich.
- Kürzere Rekonvaleszenz: Viele Patienten nehmen früher ihre täglichen Aktivitäten wieder auf, mit weniger postoperativen Beschwerden oder Katheterisierungsdauern.
- Reduzierter Bedarf an Vollnarkose: Lokalanästhesie oder Spinalanästhesie verringern systemische Risiken, was für ältere oder komorbide Patienten von Vorteil ist.