Wirbelsäulenmetastasen und andere Knochenläsionen stellen ein herausforderndes klinisches Szenario dar – Schmerzen, neurologische Beeinträchtigungen und potenzielle Instabilität machen eine wirksame Behandlung von entscheidender Bedeutung. Dieses intraossäre Radiofrequenzablationssystem (RFA) bietet eine vielversprechende, minimalinvasive Technik zur gezielten Zerstörung von Tumorgewebe innerhalb des Wirbels. Unter Verwendung einer 17 G-Einführnadel, eines 5 Fr-Katheters und einer Thermo-Ablationssonde mit mehrstufiger Sicherheitsüberwachung führt das System eine kontrollierte Ablation durch, um neoplastische Zellen zu zerstören und gleichzeitig die Patientensicherheit zu wahren.
Hauptfunktionen
- Intuitive Benutzeroberfläche: Bediener können Ablationsparameter (z. B. Temperatur, Leistung) mühelos auswählen und feinabstimmen und gleichzeitig Echtzeit-Feedback aktiv visualisieren.
- Sondenerkennung mit RFID: Das System identifiziert automatisch das Kathetermodell und stellt die Standardparameter entsprechend ein, um die Einrichtung zu optimieren.
- Temperatur- und Leistungsverfolgung: Kontinuierliche Analyse verhindert Überhitzung oder Unterbehandlung und eliminiert potenzielle Karbonisierungsrisiken.
- Warnsystem: Ton- und Lichtimpulse signalisieren hohe oder niedrige Temperaturen und zeigen die Standby-Betriebszeit des Verfahrens an (bis zu 250 Sekunden).
- Keine Karbonisierung: Hält die Temperatur in einem definierten Bereich (80–110 °C) bei maximaler Leistung von 40 W und ermöglicht so eine effektive Gewebenekrose bei gleichzeitiger Minimierung übermäßiger Wärmeausbreitung.
- Mehrstufiger Ansatz: Bei größeren Läsionen können mehrere aufeinanderfolgende Ablationen geplant werden, um angrenzende Strukturen zu schützen und Nerven.
- 17-G-Einführnadel + 5-Fr.-Einführkatheter: Erleichtert die stabile Platzierung im Wirbelkörper unter Durchleuchtungs- oder radioskopischer Bildführung.
- Thermosonde mit Heizelement (1–2,5 mm Durchmesser, 2–4 cm Länge): Ermöglicht die individuelle Anpassung der Ablationszone Anpassung an die Läsionsgröße, wodurch eine gründliche Abdeckung und minimale Zerstörung gesunder Knochen gewährleistet wird.
- Intuitive Benutzeroberfläche: Bediener können Ablationsparameter (z. B. Temperatur, Leistung) mühelos auswählen und feinabstimmen und gleichzeitig Echtzeit-Feedback aktiv visualisieren.
- Sondenerkennung mit RFID: Das System identifiziert automatisch das Kathetermodell und stellt die Standardparameter entsprechend ein, wodurch die Einrichtung optimiert wird.
- Temperatur- und Leistungsverfolgung: Kontinuierliche Analyse verhindert Überhitzung oder Unterbehandlung und eliminiert potenzielle Karbonisierungsrisiken.
- Warnsystem: Ton- und Lichtimpulse signalisieren hohe oder niedrige Temperaturen und zeigen die Standby-Betriebszeit des Verfahrens an (bis zu 25 Sekunden).0 Sekunden).
- Keine Karbonisierung: Hält die Temperatur in einem definierten Bereich (80–110 °C) bei maximaler Leistung von 40 W und ermöglicht so eine effektive Gewebenekrose bei gleichzeitiger Minimierung übermäßiger Wärmeausbreitung.
- Mehrstufiger Ansatz: Bei größeren Läsionen können mehrere aufeinanderfolgende Ablationen geplant werden. Schutz benachbarter Strukturen und Nerven.
- 17-G-Einführnadel + 5-Fr.-Einführkatheter: Erleichtert die stabile Platzierung im Wirbelkörper unter Durchleuchtungs- oder radioskopischer Bildführung.
- Thermosonde mit Heizelement (1–2,5 mm Durchmesser, 2–4,5 mm). cm Länge): Ermöglicht die Anpassung der Ablationszone an die Läsionsgröße und gewährleistet so eine gründliche Abdeckung und minimale Zerstörung gesunder Knochen.
Klinische Vorteile und Anwendungen
- Schmerzlinderung: Durch die gezielte Ablation von Tumorgewebe können Schmerzen gelindert und die Stabilität geschädigter Wirbel wiederhergestellt werden.
- Minimalinvasiv: Wird häufig unter Sedierung oder örtlicher Betäubung durchgeführt, was die Krankenhausaufenthalte verkürzt und die Mobilisierung des Patienten beschleunigt.
- Geringeres Risiko einer Überhitzung: Durch die regulierte Temperaturkontrolle sind umgebende Knochen und Rückenmark weniger anfällig für thermische Verletzungen.
- Verstärkte Synergie: Nach der Ablation kann eine Wirbelvergrößerung (z. B. Zementplastik) die Wirbelsäule bei Bedarf weiter stabilisieren.
- Radioskopische/fluoroskopische Führung: Gewährleistet eine präzise Sondenpositionierung und kontinuierliche Beobachtung des Ablationsprozesses und verbessert so das Vertrauen des Bedieners und die Patientensicherheit.
- Kontrollierter Ansatz: Geeignet für metastasierende Erkrankungen im Wirbelkörper, am Stiel oder in akzessorischen Wirbelsäulenregionen.
- Kein externer Einführer: Ein einzelner 17-G-Zugangsweg kann sofort nach der Ablation zurückgezogen werden – was dazu beiträgt, die Komplexität des Verfahrens und das Infektionsrisiko zu reduzieren.
- Sofortige Beurteilung: Bildgebung während oder nach dem Eingriff kann die Abdeckung der Ablationszone schnell bestätigen und bei Bedarf Daten für eine mögliche zweite Ablation liefern.
- Schmerzlinderung: Durch die gezielte Ablation von Tumorgewebe können Schmerzen gelindert und geschwächte Wirbel wiederhergestellt werden.
- Minimal Invasiv: Wird oft unter Sedierung oder örtlicher Betäubung durchgeführt, was die Krankenhausaufenthalte verkürzt und die Mobilisierung des Patienten beschleunigt.
- Geringeres Überhitzungsrisiko: Durch die regulierte Temperaturkontrolle sind umgebende Knochen und Rückenmark weniger anfällig für thermische Verletzungen.
- Verstärkte Synergie: Nach der Ablation, Wirbelvergrößerung (z. B. Zementoplastik) kann die Wirbelsäule bei Bedarf weiter stabilisieren.
- Röntgen-/Durchleuchtungsführung: Gewährleistet eine präzise Sondenpositionierung und kontinuierliche Beobachtung des Ablationsprozesses und verbessert so das Vertrauen des Bedieners und die Patientensicherheit.
- Kontrollierter Ansatz: Geeignet für metastasierende Erkrankungen im Wirbelkörper, am Stiel oder in akzessorischen Wirbelsäulenregionen.
- Keine externe Einführender: Ein einzelner 17-G-Zugangsweg kann unmittelbar nach der Ablation zurückgezogen werden – was dazu beiträgt, die Komplexität des Verfahrens und das Infektionsrisiko zu reduzieren.
- Sofortige Beurteilung: Bildgebung während oder nach dem Eingriff kann die Abdeckung der Ablationszone schnell bestätigen und bei Bedarf Daten für eine mögliche Ablation in der zweiten Runde liefern.





