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EmbolizationFebruary 1, 2014INVAMED Medical Affairs

Stena Multi-Layer Flow Modulator (Peripheral) / Stena Stent Flow Modulator Embolization Device: Merkmale, Spezifikationen und klinische Rolle

Stena Multi-Layer Flow Modulator (Peripheral) von INVAMED: eine technische, edukative Beschreibung von Konstruktion, Spezifikationen und klinischer Rolle.

Dies ist ein technischer Überblick über ein INVAMED-Gerät innerhalb des Embolisationsportfolios. Zu den transarteriellen Ansätzen gehören auch die transarterielle Radioembolisation (TARE) und andere zielgerichtete Therapien, die über dedizierte Mikrokatheter zugeführt werden, stets wie vom behandelnden interventionellen Team festgelegt. Als Medizinproduktehersteller entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die Informationen hier dienen der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Hintergrund: Endovaskuläre Embolisation

Zu den transarteriellen Ansätzen gehören auch die transarterielle Radioembolisation (TARE) und andere zielgerichtete Therapien, die über dedizierte Mikrokatheter zugeführt werden, stets wie vom behandelnden interventionellen Team festgelegt. Die okkludierenden Mittel gliedern sich in Gruppen wie ablösbare Coils, Gefäßplugs (Vascular Plugs), flüssige Embolisate und Partikel, jeweils mit einem unterschiedlichen Mechanismus des Gefäßverschlusses. Die Embolisation ist eine endovaskuläre Technik, bei der ein okkludierendes Material über einen Katheter zugeführt wird, um den Blutfluss in einem Zielgefäß gezielt zu blockieren, und sie wird über ein breites Indikationsspektrum hinweg eingesetzt.

Stena Multi-Layer Flow Modulator (Peripheral) / Stena Stent Flow Modulator Embolization Device: Überblick

Mehrschichtiges Flussmodulatorgerät, das von INVAMED als Alternative der nächsten Generation zu herkömmlichen Stents für Flussmodulations-/Embolisationsanwendungen positioniert wird; eine periphere Version und ein in F&E gelistetes 'Stent Flow Modulator Embolization Device' erscheinen beide auf invamed.com (begrenzter beschreibender Text erfasst).

Wie es funktioniert und wo es seinen Platz hat

INVAMED gliedert sein Embolisationsportfolio nach dem Okklusionsmechanismus und bietet ablösbare und schiebbare (pushable) Coils, einen fasergefüllten Gefäßplug (Vascular Plug), dedizierte Zuführkatheter, ein flussmodulierendes Gerät sowie ein nicht-adhäsives flüssiges Embolisat. Jedes Gerät ist für die Verwendung durch geschulte Interventionalistinnen und Interventionalisten unter Bildgebungskontrolle und gemäß der IFU vorgesehen. Bei peripheren Aneurysmen können Coils in den Aneurysmasack gepackt oder zum Verschluss eines zuführenden Gefäßes verwendet werden, wodurch die Thrombose gefördert und der Fluss in das Aneurysma reduziert wird. Embolisations-Coils sind feine metallische Filamente, die im Inneren eines Gefäßes freigesetzt werden, wo sie eine dichte Masse bilden, die die Thrombose und mechanische Okklusion fördert.

Wichtige Überlegungen

  • Da eine Embolisation üblicherweise dauerhaft angelegt ist, wird auf eine präzise Gefäßauswahl und Größenbestimmung Wert gelegt, damit nur das beabsichtigte Versorgungsgebiet okkludiert wird.
  • Herstelleraussagen zu INVAMED-Geräten, einschließlich vergleichender Angaben auf der MultiBEAM-Produktseite, spiegeln die Positionierung des Unternehmens wider und nicht garantierte individuelle Ergebnisse.
  • Die Abstimmung des Embolisats auf die Zielebene des Gefäßbaums – von proximalen Plugs und Coils bis zu distalen Partikeln oder Flüssigkeiten – ist für die Planung von zentraler Bedeutung.

Häufig gestellte Fragen

Wer entscheidet, welches Embolisationsgerät verwendet wird?

Eine geschulte Interventionalistin bzw. ein geschulter Interventionalist wählt das Embolisat und das Zuführsystem anhand des Zielgefäßes und der Indikation aus; dieser Artikel dient der Aufklärung und ist keine Behandlungsempfehlung.

Welche Gefäßgrößen kann der MultiBEAM-Plug okkludieren?

Laut Produktseite ist der MultiBEAM Embolization Plug für die Okklusion von Arterien von 2,6 bis 6,2 mm geeignet, wird in Durchmessern von 4 bis 16 mm angeboten und über einen 4F- oder 5F-Katheter zugeführt.

Ist die Embolisation ein Ersatz für eine Operation?

Auf der MultiBEAM-Produktseite von INVAMED heißt es, der transkatheterbasierte Plug "bietet bei geeigneten Patientinnen und Patienten anstelle einer chirurgischen Behandlung großen Nutzen", bei Berichten zufolge hohen Erfolgs- und niedrigen Komplikationsraten, doch die Eignung ist stets eine klinische Beurteilung.

Über INVAMED

Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.

Klinischer und technischer Kontext

Die Kompatibilität von Katheter und Mikrokatheter mit dem gewählten Coil, Plug oder Embolisat wird vor der Zuführung bestätigt, um eine kontrollierte Freisetzung zu unterstützen. Aneurysmamorphologie, Halsanatomie und benachbarte Gefäßabgänge beeinflussen allesamt die von der Interventionalistin bzw. dem Interventionalisten gewählte Strategie. Der MultiBEAM Embolization Plug von INVAMED verwendet ein Nitinol-Gerüst mit möglicher PTFE- oder Polyester-Ummantelung, ist zur Förderung der Thrombose fasergefüllt, trägt röntgendichte Platinmarker und ist in Durchmessern von 4, 6, 8, 10, 12, 14 und 16 mm mit einer unbelasteten Länge von 7 bis 8 mm erhältlich; laut Produktseite ist er für die Okklusion von Arterien von 2,6 bis 6,2 mm geeignet und wird über einen 4F- oder 5F-Katheter mit einem Lumen von 0.038 inch Innendurchmesser zugeführt, der über eine 5F-Führungsschleuse vorgeschoben wird. Die Abstimmung des Embolisats auf die Zielebene des Gefäßbaums – von proximalen Plugs und Coils bis zu distalen Partikeln oder Flüssigkeiten – ist für die Planung von zentraler Bedeutung.

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Wichtiger Haftungsausschluss

Die Informationen hier werden zu Bildungszwecken und zur Beschreibung der Gerätetechnologie bereitgestellt; sie ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nur eine zugelassene medizinische Fachkraft kann feststellen, ob ein bestimmtes Verfahren oder Gerät für eine bestimmte Patientin bzw. einen bestimmten Patienten geeignet ist. INVAMED-Produkte sind auf die Verwendung durch qualifizierte Fachkräfte gemäß der offiziellen IFU beschränkt. Behördliche Zulassung und Kennzeichnung unterscheiden sich je nach Region, und nicht alle Produkte oder Indikationen sind in jedem Markt verfügbar.

Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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