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Digital Health & Remote MonitoringFebruary 26, 2025INVAMED Medical Affairs

Mobile kardiale Telemetrie oder implantierbarer Ereignisrekorder? Ein technischer Vergleich

Mobile kardiale Telemetrie oder implantierbarer Ereignisrekorder: ein technischer Vergleich der Ansätze, Unterschiede und Überlegungen.

Dieser Artikel vergleicht zwei Ansätze nebeneinander, um zu verdeutlichen, wie sie sich in Prinzip und Praxis unterscheiden. Eine verlängerte Tragedauer über Tage bis Wochen soll die Chance erhöhen, seltene Arrhythmien im Vergleich zu sehr kurzen Aufzeichnungen zu erfassen. Als Medizinproduktehersteller entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die Informationen hier dienen der Aufklärung und stellen keine medizinische Beratung dar.

Hintergrund: Fern-Herzrhythmusüberwachung bei Arrhythmien

Das RhythmTrack Mobile Cardiac Telemetry Monitoring von INVAMED ist innerhalb dieser Kategorie der Fernüberwachung für die außerklinische Rhythmuserkennung und -berichterstattung positioniert. Eine verlängerte Tragedauer über Tage bis Wochen soll die Chance erhöhen, seltene Arrhythmien im Vergleich zu sehr kurzen Aufzeichnungen zu erfassen. Diese Systeme unterstützen die Diagnose und Nachsorge durch eine Klinikerin bzw. einen Kliniker, die die Aufzeichnungen interpretiert und über alle weiteren Schritte entscheidet.

Mobile kardiale Telemetrie im Vergleich zum implantierbaren Ereignisrekorder: Wesentliche Unterschiede

Die mobile kardiale Telemetrie ist ein nicht-invasiver, extern getragener Monitor, der über Tage bis Wochen eingesetzt wird, während ein implantierbarer Ereignisrekorder für eine sehr langfristige Überwachung unter die Haut eingesetzt wird. MCT vermeidet einen Implantationseingriff und eignet sich für Situationen, in denen eine verlängerte externe Überwachung ausreicht. Ein implantierbarer Rekorder kann in Betracht gezogen werden, wenn eine Überwachung über Monate bis Jahre für seltene Ereignisse erforderlich ist. Die geeignete Modalität wird von der Klinikerin bzw. dem Kliniker auf Grundlage dessen festgelegt, wie häufig Ereignisse erwartet werden.

Wie INVAMED beide Ansätze unterstützt

INVAMED beschreibt RhythmTrack im Hinblick darauf, wie es getragen wird, wie lange es aufzeichnet, wie die Daten zu den Klinikerinnen und Klinikern gelangen und wie Arrhythmien klassifiziert und berichtet werden. Die Lösung verwendet gemäß INVAMED Mobilfunk- oder Wi-Fi-Konnektivität mit sicherem Cloud-Streaming sowie eine KI-gestützte Arrhythmie-Klassifikation und eine automatisierte Berichterstellung. Beschaffungsteams sollten den lokalen regulatorischen Status, die Indikation, die Erstattungswege und die Plattformanforderungen bestätigen, die je nach Markt variieren.

Wichtige Überlegungen

  • Die KI-gestützte Klassifikation soll die Auswertung durch die Klinikerin bzw. den Kliniker unterstützen, die weiterhin die Grundlage für die Interpretation und alle Entscheidungen bildet.
  • Trageformat-Optionen wie Pflaster oder Gurt beeinflussen den Komfort während einer verlängerten Überwachung und werden nach dem klinischen Bedarf ausgewählt.
  • Die Überwachungsdauer und der Gerätetyp werden so gewählt, dass sie dazu passen, wie häufig die Symptome oder Ereignisse einer Patientin bzw. eines Patienten erwartet werden, wie von der Klinikerin bzw. dem Kliniker festgelegt.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange kann RhythmTrack getragen werden?

INVAMED beschreibt RhythmTrack so, dass es typische Tragezeiträume von 7 bis 14 Tagen oder mehr unterstützt, wobei die genaue Dauer von der anordnenden Klinikerin bzw. dem anordnenden Kliniker festgelegt wird.

Wie überträgt RhythmTrack Daten?

RhythmTrack verwendet gemäß INVAMED Mobilfunk- oder Wi-Fi-Konnektivität mit sicherem Cloud-Streaming und umfasst eine KI-gestützte Arrhythmie-Klassifikation sowie eine automatisierte Berichterstellung.

Wer entscheidet, welcher Herzmonitor geeignet ist?

Eine qualifizierte Klinikerin bzw. ein qualifizierter Kliniker wählt den Überwachungsansatz auf Grundlage der klinischen Situation aus; dieser Inhalt dient der Aufklärung und stellt keine medizinische Beratung dar.

Über INVAMED

INVAMED betreibt ein eigenes F&E-Zentrum (INVAcenter), das sich auf die Entwicklung minimalinvasiver Geräte konzentriert. INVAMED gibt an, mehr als 100 internationale Patente über sein gesamtes Geräteportfolio zu halten.

Klinischer und technischer Kontext

RhythmTrack ist die Lösung von INVAMED für die mobile kardiale Telemetrie innerhalb dieses Fernüberwachungsansatzes. Die KI-gestützte Klassifikation soll die Auswertung durch die Klinikerin bzw. den Kliniker unterstützen, die weiterhin die Grundlage für die Interpretation und alle Entscheidungen bildet. Ob AF vorliegt und was dies für eine Patientin bzw. einen Patienten bedeutet, wird von der interpretierenden Klinikerin bzw. dem interpretierenden Kliniker festgelegt. RhythmTrack umfasst nach Angaben von INVAMED eine KI-gestützte Arrhythmie-Klassifikation und eine automatisierte Berichterstellung. Der erstellte Bericht ist ein Hilfsmittel für die Klinikerin bzw. den Kliniker, die die Befunde bestätigt und die nächsten Schritte festlegt. Trageformat-Optionen wie Pflaster oder Gurt beeinflussen den Komfort während einer verlängerten Überwachung und werden nach dem klinischen Bedarf ausgewählt. RhythmTrack ist für die Verwendung innerhalb eines klinikergesteuerten Überwachungspfads sowie gemäß seiner Dokumentation und den lokalen Zulassungen vorgesehen. Die mobile kardiale Telemetrie (MCT), manchmal als MCOT abgekürzt, ist eine Kategorie der Fernüberwachung, die Rhythmusdaten übertragen kann, häufig mit der Möglichkeit, Ereignisse zur Auswertung zu kennzeichnen.

Weiteres auf INVAMED

Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.

Wichtiger Haftungsausschluss

Die Informationen hier werden zu Bildungszwecken und zur Beschreibung der Gerätetechnologie bereitgestellt; sie sind kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nur eine zugelassene medizinische Fachkraft kann feststellen, ob ein bestimmtes Verfahren oder Gerät für eine bestimmte Patientin bzw. einen bestimmten Patienten geeignet ist. INVAMED-Produkte sind auf die Verwendung durch qualifizierte Fachkräfte gemäß der offiziellen IFU beschränkt. Behördliche Zulassung und Kennzeichnung unterscheiden sich je nach Region, und nicht alle Produkte oder Indikationen sind in jedem Markt verfügbar.

Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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