Die Horus® Optic Laser Probes von Invamed bieten leistungsstarke Photokoagulationsmöglichkeiten für die vitreoretinale Chirurgie und andere ophthalmologische Eingriffe. Diese aus medizinischer Faseroptik gefertigten Sonden bieten eine präzise Übertragung der Laserenergie auf die Netzhaut oder das hintere Segment und gewährleisten so eine effektive Photokoagulation mit minimaler Streuung. Jede Sonde ist in 20, 23, 25 oder 27 Gauge (0,81 mm, 0,64 mm, 0,50 mm, 0,41 mm) erhältlich und ist auf unterschiedliche Verfahrenspräferenzen und Augenanatomien abgestimmt.
- 20G (0,81 mm), 23G (0,64 mm), 25G (0,50 mm), 27G (0,41 mm): Große Auswahl für verschiedene chirurgische Ansätze – von Standard-Vitrektomie-Ports bis hin zu ultrafeinen, minimalinvasiven Eingriffen.
- Chirurgen können das optimale Messgerät für die patientenspezifische Anatomie, Pathologie und Linse auswählen Klarheit.
- Faserkabel werden aus medizinischem Quarzglas oder gleichwertigen hochwertigen Materialien hergestellt und gewährleisten überlegene Lichtdurchlässigkeit und minimale Streuung.
- Eine verbesserte Photokoagulationspräzision reduziert Kollateralgewebeschäden, die bei empfindlichen Netzhautstrukturen von entscheidender Bedeutung sind.
- Die Sonden werden steril und zum einmaligen Gebrauch geliefert, wodurch Kreuzkontaminationen vermieden und eine gleichbleibende optische Leistung gewährleistet werden.
- Vereinfacht den OP-Arbeitsablauf und macht eine wiederholte Wiederaufbereitung überflüssig, wodurch das Risiko einer Faserschädigung über mehrere Sterilisationszyklen hinweg verringert wird.
- Bestimmte Modelle verfügen über weiche Spitzen zum Schutz vor iatrogenen Verletzungen bei Netzhautmanipulationen.
- Abgewinkelte oder gebogene Spitzenoptionen bieten Chirurgen einen besseren Zugang zu peripheren oder hinteren Polläsionen.
- Die standardmäßige Endolaser-Kopplung gewährleistet eine umfassende Kompatibilität mit gängigen Augenlasersystemen (z. B. Diode, Argon).
- Farbcodierte oder beschriftete Anschlüsse ermöglichen eine schnelle Identifizierung und sichere Befestigung während der Einrichtung.
- Retinale Photokoagulation bei diabetischer Retinopathie, Makulaödem, peripheren Netzhautrissen, Gitterdegeneration oder choroidalen neovaskulären Membranen.
- Vitreoretinale Verfahren, die eine lokalisierte Laseranwendung erfordern – wie panretinale Photokoagulation (PRP) oder fokale Makulabehandlungen.
- 20G (0,81 mm), 23G (0,64 mm), 25G (0,50 mm), 27G (0,41 mm): Die breite Auswahl deckt verschiedene chirurgische Ansätze ab – von Standardrd-Vitrektomieanschlüsse für ultrafeine, minimalinvasive Operationen.
- Chirurgen können das optimale Messgerät für die patientenspezifische Anatomie, Pathologie und Linsenklarheit auswählen.
- Faserkabel werden aus medizinischem Quarzglas oder gleichwertigen hochwertigen Materialien hergestellt und gewährleisten überlegene Lichtdurchlässigkeit und minimale Streuung.
- Verbessert Die Präzision der Photokoagulation reduziert kollaterale Gewebeschäden, die für empfindliche Netzhautstrukturen von entscheidender Bedeutung sind.
- Die Sonden werden steril und zum einmaligen Gebrauch geliefert, wodurch Kreuzkontaminationen verhindert werden und eine gleichbleibende optische Leistung erhalten bleibt.
- Vereinfacht den OP-Arbeitsablauf und macht eine wiederholte Wiederaufbereitung überflüssig, wodurch das Risiko einer Faserschädigung über mehrere Sterilisationszyklen hinweg verringert wird.
- Bestimmte Modelle verfügen über weiche Spitzen-Designs zum Schutz vor iatrogene Verletzungen bei Netzhautmanipulationen.
- Abgewinkelte oder gebogene Spitzenoptionen bieten Chirurgen einen verbesserten Zugang zu peripheren oder hinteren Polläsionen.
- Standard-Endolaser-Kopplung gewährleistet breite Kompatibilität mit gängigen ophthalmologischen Lasersystemen (z. B. Diode, Argon).
- Farbcodierte oder beschriftete Anschlüsse ermöglichen eine schnelle Identifizierung und sichere Befestigung während Setup.
- Retinale Photokoagulation bei diabetischer Retinopathie, Makulaödem, peripheren Netzhautrissen, Gitterdegeneration oder choroidalen neovaskulären Membranen.
- Vitreoretinale Verfahren, die eine lokalisierte Laseranwendung erfordern – wie panretinale Photokoagulation (PRP) oder fokale Makulabehandlungen.

