Horus Fiber Optic 300/500/600 Lasersonden von Invamed sind für präzise und effiziente Laser-Photokoagulationsbehandlungen innerhalb der Glaskörperhöhle konzipiert und zielen auf Wellenlängen von 500 nm bis 900 nm ab. Jede Sonde nutzt Laserfasern mit verschmolzener Spitze, die Geisterbilder minimieren und es dem Chirurgen ermöglichen, näher am Netzhautgewebe zu arbeiten, was die Genauigkeit bei heiklen chirurgischen Szenarien wie Netzhautrissen, diabetischer Retinopathie oder Makulaödem erhöht.
Laserfasern sind an der Spitze verschmolzen, wodurch interne Reflexionen oder „Geisterbilder“ reduziert werden, die die Strahlqualität beeinträchtigen können. Dieses Design gewährleistet eine hochwertige Energieübertragung und die Möglichkeit, sehr nahe an der Netzhaut zu arbeiten, ohne den Laser zu streuen oder zu streuen.
Horus-Lasersonden verwenden Siliziumfasern medizinischer Qualität und unterstützen eine konsistente Photokoagulationsleistung über Wellenlängen von 500–900 nm und behandeln eine Reihe von Netzhauterkrankungen.
Der flexible Sondenschaft mit niedrigem Profil ermöglicht ein sanftes Einführen durch Kanülen mit geringer Stärke (z. B. 23G, 25G, 27G), wodurch die Augenstrukturen geschont und chirurgische Traumata reduziert werden.
Anpassbar an gängige ophthalmologische Lasersysteme (Argon, Diode, Grün, Rot, Gelb) und erfüllt die Photokoagulationsanforderungen in Retina-Kliniken und Ambulanten Operationszentren.
Verfügt über einen optimierten Griff für verbesserte Manövrierfähigkeit bei vitreoretinalen Eingriffen, was die Stabilität und das präzise Anvisieren von Netzhautläsionen unterstützt.
- Intakter Augapfel oder Patienten, bei denen eine intraokulare Lasertherapie kontraindiziert ist
- Unzureichende Darstellung der Netzhaut
- Patienten mit aktiver intraokularer Infektion oder nicht korrigierbaren Koagulopathien
Laserfasern sind an der Spitze verschmolzen, wodurch interne Reflexionen oder „Geisterbilder“ reduziert werden, die die Strahlqualität beeinträchtigen können. Dieses Design gewährleistet eine hochwertige Energieübertragung und die Fähigkeit, sehr nahe an der Netzhaut zu arbeiten, ohne den Laser zu zerstreuen oder zu streuen.
Durch die Verwendung medizinischer Quarzfasern unterstützen Horus-Lasersonden eine konsistente Photokoagulationsleistung über 500–900 nm Wellenlängen und behandeln eine Reihe von Netzhautpathologien.
Der flache, flexible Sondenschaft ermöglicht ein reibungsloses Einführen Kanülen mit kleiner Stärke (z. B. 23G, 25G, 27G), die Augenstrukturen erhalten und chirurgische Traumata reduzieren.
Anpassbar an gängige ophthalmologische Lasersysteme (Argon, Diode, grün, rot, gelb) und erfüllen die Photokoagulationsanforderungen in Retina-Kliniken und ambulanten Operationszentren.
Verfügt über eine optimierte Griff für verbesserte Manövrierfähigkeit bei vitreoretinalen Eingriffen, Unterstützung der Stabilität und präzises Anvisieren von Netzhautläsionen.
- Nicht intakter Augapfel oder Patienten, bei denen eine intraokulare Lasertherapie kontraindiziert ist
- Unzureichende Darstellung der Netzhaut
- Patienten mit aktiver intraokularer Infektion oder nicht korrigierbaren Koagulopathien

