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INVAMED

Faseroptisches Lasersystem für die endoskopische Dakryozystorhinostomie (DCR) – minimalinvasive Behandlung von Tränenwegsobstruktionen.

Horus Faseroptischer Laser DCR — laser DCR

Horus Faseroptischer Laser DCR

Hochdurchlässige Faseroptik-Laserproben für präzise Laserablation bei Dakryozystorhinostomie (DCR)-Eingriffen.

Fachgebiete

Augenheilkunde

Hauptmerkmale

  • Das Glasfaserkabel ist so konstruiert, dass es die Laserenergie direkt zum Übergang zwischen Tränensack und Nasenhöhle leitet und so einen sauberen und fokussierten Ablationspfad gewährleistet.
  • Minimiert Kollateralgewebeschäden rund um die empfindliche Nasenschleimhaut und die Tränensackstrukturen.
  • Verwendet einen medizinischen Laser (Diode oder Holmium, je nach Produktcode) für eine gleichmäßige Leistungsabgabe.
  • Bietet variable Laserenergieeinstellungen, sodass Chirurgen die Ablationsintensität an unterschiedliche Gewebedicken oder Narbenbildung anpassen können.
  • Die Horus®-Faser besteht aus Quarzglas in medizinischer Qualität und ist mit einer haltbaren Polymerhülle überzogen, die wiederholter Sterilisation standhält.
  • Sorgt während des gesamten Eingriffs für eine optimale Licht- und Laserübertragung, wobei Helligkeit und Laserfokus erhalten bleiben.

Horus® Fiber Optic Laser DCR von Invamed wurde speziell für die minimalinvasive Tränenkanalchirurgie (Dakryozystorhinostomie) unter Verwendung der endoskopischen Laser-Technologie entwickelt. Dieses System integriert Hochleistungsfaseroptik mit präziser Lasersteuerung und ermöglicht es Chirurgen, einen neuen Tränenabflussweg zu schaffen und gleichzeitig das Trauma der umgebenden Nasen- und Tränenstrukturen zu minimieren. Das Ergebnis ist eine verbesserte Visualisierung, eine schnelle Genesung und eine langfristige Durchgängigkeit des Tränensystems bei Patienten, die an einer Verstopfung des Tränennasengangs leiden.

Gezielte Laser-Faseroptik-Lieferung
  • Das Glasfaserkabel ist so konstruiert, dass es die Laserenergie direkt zum Übergang zwischen Tränensack und Nasenhöhle leitet und so einen sauberen und fokussierten Ablationsweg gewährleistet.
  • Minimiert Kollateralgewebeschäden um die empfindliche Nasenschleimhaut und die Tränensackstrukturen.
Hochpräzise Laserausgabe
  • Verwendet einen medizinischen Laser (Dioden- oder Holmiumlaser, je nach Produktcode) für eine gleichmäßige Leistungsabgabe.
  • Bietet variable Laserenergieeinstellungen, sodass Chirurgen die Ablationsintensität anpassen können, um unterschiedliche Gewebedicken oder Narbenbildung zu behandeln.
Biokompatible Faserkonstruktion
  • Horus®-Faser besteht aus medizinischem Quarzglas und ist mit einer haltbaren Polymerhülle überzogen, die wiederholter Sterilisation standhält.
  • Sorgt für optimale Licht- und Laserübertragung während des gesamten Verfahrens und bewahrt Helligkeit und Laserfokus.
Einfache Integration mit endoskopischen Systemen
  • Universelle Faseranschlüsse passen sich an standardmäßige endoskopische Laser oder integrierte HNO-/ophthalmologische Arbeitsstationen an und optimieren die OP-Einrichtungen.
  • Kompatibel mit endoskopischen Kamerasystemen, erleichtert die gleichzeitige Visualisierung des Operationsfeldes und die präzise Platzierung der Laserfasern.
Minimalinvasiver DCR-Ansatz
  • Reduziert die äußere Narbenbildung im Vergleich zu externen DCR-Techniken und ermöglicht so eine schnellere Heilung und bessere kosmetische Ergebnisse.
  • Gut geeignet für Patienten mit Verstopfungen des Tränennasengangs, die einen direkten endonasalen Zugang und eine laserbasierte Gewebeablation erfordern.
Klinische Indikationen
  • Endoskopische Primär- oder Revisionsdakryozystorhinostomie bei Patienten mit chronischer Obstruktion des Tränenkanals, fehlgeschlagenen nasolakrimalen Stentbehandlungen oder wiederkehrender Dakryozystitis.
  • Besonders vorteilhaft bei vernarbten Anatomien oder wenn sich alternative Ansätze als schwierig erwiesen haben.
  • Das Glasfaserkabel ist so konstruiert, dass es Laserenergie direkt zum Übergang zwischen Tränensack und Nasenhöhle leitetng eines sauberen und fokussierten Ablationspfads.
  • Minimiert Kollateralgewebeschäden um die empfindliche Nasenschleimhaut und Tränensackstrukturen.
  • Verwendet einen medizinischen Laser (Diode oder Holmium, je nach Produktcode) für eine gleichmäßige Leistungsabgabe.
  • Bietet variable Laserenergieeinstellungen, sodass Chirurgen die Ablationsintensität anpassen können, um unterschiedliche Probleme zu lösen Gewebedicken oder Narbenbildung.
  • Horus®-Faser besteht aus medizinischem Quarzglas und ist mit einer haltbaren Polymerhülle überzogen, die wiederholter Sterilisation standhält.
  • Sorgt für optimale Licht- und Laserübertragung während des gesamten Verfahrens, wobei Helligkeit und Laserfokus erhalten bleiben.
  • Universelle Faseranschlüsse passen sich an standardmäßige endoskopische Laser an oder sind integriert HNO-/ophthalmologische Arbeitsplätze, rationalisieren die OP-Einrichtungen.
  • Kompatibel mit endoskopischen Kamerasystemen, erleichtert die gleichzeitige Visualisierung des Operationsfeldes und die präzise Platzierung der Laserfasern.
  • Reduziert die äußere Narbenbildung im Vergleich zu externen DCR-Techniken und ermöglicht so eine schnellere Heilung und bessere kosmetische Ergebnisse.
  • Gut geeignet für Patienten mit Verstopfungen des Tränennasengangs, die einen direkten endonasalen Zugang und laserbasiertes Gewebe erfordern Ablation.
  • Endoskopische Primär- oder Revisionsdakryozystorhinostomie bei Patienten mit chronischer Obstruktion des Tränenkanals, fehlgeschlagenen nasolakrimalen Stent-Behandlungen oder wiederkehrender Dakryozystitis.
  • Besonders vorteilhaft bei vernarbten Anatomien oder wenn sich alternative Ansätze als schwierig erwiesen haben.

Klinischer Fokus

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Häufig gestellte Fragen

Was ist Horus Faseroptischer Laser DCR?

Hochdurchlässige Faseroptik-Laserproben für präzise Laserablation bei Dakryozystorhinostomie (DCR)-Eingriffen.

Wofür wird Horus Faseroptischer Laser DCR eingesetzt?

Horus Faseroptischer Laser DCR gehört zum Augenheilkunde & Sehpflege-Portfolio von INVAMED und ist für minimalinvasive diagnostische und therapeutische Eingriffe konzipiert. Es wird von Spezialisten im Bereich Augenheilkunde eingesetzt.

Was sind die wichtigsten Merkmale von Horus Faseroptischer Laser DCR?

Das Glasfaserkabel ist so konstruiert, dass es die Laserenergie direkt zum Übergang zwischen Tränensack und Nasenhöhle leitet und so einen sauberen und fokussierten Ablationspfad gewährleistet.; Minimiert Kollateralgewebeschäden rund um die empfindliche Nasenschleimhaut und die Tränensackstrukturen.; Verwendet einen medizinischen Laser (Diode oder Holmium, je nach Produktcode) für eine gleichmäßige Leistungsabgabe.; Bietet variable Laserenergieeinstellungen, sodass Chirurgen die Ablationsintensität an unterschiedliche Gewebedicken oder Narbenbildung anpassen können.; Die Horus®-Faser besteht aus Quarzglas in medizinischer Qualität und ist mit einer haltbaren Polymerhülle überzogen, die wiederholter Sterilisation standhält.

Unter welchen Bezeichnungen ist Horus Faseroptischer Laser DCR noch bekannt?

Horus Faseroptischer Laser DCR ist international auch bekannt als: laser DCR, dacryocystorhinostomy, tear duct surgery.

Wer stellt Horus Faseroptischer Laser DCR her?

Horus Faseroptischer Laser DCR wird von INVAMED entwickelt und hergestellt – einem globalen Medizintechnikhersteller mit Hauptsitz im One World Trade Center, New York, USA. INVAMED-Technologien werden von Ärzten auf internationalen Märkten eingesetzt.