Bedeckter Koronarstentgraft zum Abdichten von Koronarperforationen und Pseudoaneurysmen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Gefäßdurchgängigkeit während einer Notfall-PCI.
How does Atlas Koronares Stentgraftsystem work?
Ein beschichtetes Koronarstentsystem für die extraluminale Abdichtung bei Perforationen oder Pseudoaneurysmen, das die Koronardurchgängigkeit erhält und Extravasation verhindert.
What are the technical specifications?
Atlas Coronary Stent Graft System - 1: Product Name: Atlas Coronary Stent Graft. Stent Type: Covered coronary stent (e.g., PTFE/ePTFE or similar covering). Base Material: Cobalt-Chromium or Stainless Steel alloy (depending on final variant). Stent Design: Balloon-expandable with integrated graft covering, typically for perforations or pseudoaneurysm repair. Cover Material: ePTFE or PTFE-based membrane over stent scaffold.
Who manufactures Atlas Koronares Stentgraftsystem?
Atlas Koronares Stentgraftsystem is developed and manufactured by INVAMED, a globally recognized medical device company headquartered in Ankara, Turkey, with a U.S. office at One World Trade Center, New York. INVAMED technologies are trusted by physicians in more than 80 countries across endovascular, coronary, neurovascular, orthopedic, and surgical specialties.
What category does Atlas Koronares Stentgraftsystem belong to?
Atlas Koronares Stentgraftsystem is part of the Coronary Artery Disease & Cardiac Interventions product portfolio by INVAMED. This category includes advanced medical devices designed for interventional procedures performed by healthcare professionals worldwide.
Which medical specialties use Atlas Koronares Stentgraftsystem?
Atlas Koronares Stentgraftsystem is used by specialists in Interventional Cardiology, Cardiac. These physicians rely on INVAMED devices for minimally invasive diagnostic and therapeutic procedures.
Bedeckter Koronarstentgraft zum Abdichten von Koronarperforationen und Pseudoaneurysmen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Gefäßdurchgängigkeit während einer Notfall-PCI.
Ein beschichtetes Koronarstentsystem für die extraluminale Abdichtung bei Perforationen oder Pseudoaneurysmen, das die Koronardurchgängigkeit erhält und Extravasation verhindert.
Präzisionsgefertigt, um ein sofortiges Gefäß zur Unterstützung der besonderen Herausforderungen der koronaren Herzkrankheit bereitzustellen.
Kombiniert die mechanische Unterstützung eines Stents mit der biologischen Funktion eines Transplantats und bietet optimale Leistung bei komplexen Eingriffen.
Auf Verwaltung ausgelegt
Reduziert das Risiko einer Restenose und gewährleistet gleichzeitig eine minimale Thrombogenität, belegt durch umfassende klinische Daten.
Erleichtert die präzise Platzierung mit hervorragender Röntgenopazität und einem optimierten Einführsystem und garantiert Ärzten Vertrauen beim Einsatz.
Erweiterte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sorgen für eine gute Passform in gewundenen Koronaranatomien.
Wiederherstellung der Durchblutung mit ePTFE-Material
ePTFE ist ein hoch biokompatibles Material.
Die Antihafteigenschaften von ePTFE tragen dazu bei, das Risiko der Bildung von Blutgerinnseln auf der Oberfläche des Transplantats zu verringern.
Das ePTFE-Material verfügt über eine poröse Struktur, die das Einwachsen von Gewebe ermöglicht.
Das eigene Gewebe des Patienten kann in das Transplantat hineinwachsen und so zu dessen Stabilisierung beitragen.
Material: Hergestellt aus einem hochmodernen biokompatiblen ePTFE und einem hochfesten CoCr, das Langlebigkeit und Stabilität gewährleistet.
Durchmesser: Im Bereich von 2,8 mm bis 4,8 mm bietet er Optionen für verschiedene Patientenbedürfnisse.
Länge: Erhältlich von 18 mm bis 29 mm, passend für verschiedene Arteriengrößen.
Zelldesign: Die innovativ entwickelte Zellstruktur sorgt für außergewöhnliche radiale Festigkeit und Flexibilität und stellt sicher, dass sich der Stent sicher an die Arterienwand anpasst.
Einbringungssystem: Der fortschrittliche Einbringungsmechanismus gewährleistet eine präzise Bereitstellung, einfache Navigation und verkürzte Eingriffszeit, wodurch die Gesamteffizienz des chirurgischen Eingriffs verbessert wird.