Das ATLAS Drug Eluting Coronary Stent System SS ist eine Stentplattform aus Edelstahl (SS), die mit einer Sirolimus-Formulierung (1 µg/mm²) beschichtet ist und dazu dient, Restenose zu verhindern und eine dauerhafte Revaskularisierung bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit zu unterstützen. Durch die Bereitstellung einer gezielten antiproliferativen Wirkung an der Läsionsstelle ist es sowohl für De-novo-Koronarläsionen als auch für die In-Stent-Restenose (ISR)-Behandlung indiziert und erweitert dadurch seine klinische Vielseitigkeit im Rahmen der perkutanen Koronarintervention (PCI)
- Hohes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht: Ermöglicht dünnere Streben ohne Einbußen bei der Radialkraft und gewährleistet so eine einfache Zuführbarkeit und Gefäßanpassungsfähigkeit.
- Nachgewiesene Biokompatibilität: Edelstahl wird seit langem sicher bei Koronarinterventionen eingesetzt und unterstützt eine stabile Endothelisierung.
- Optimierte Strut-Geometrie: Die präzise geformte Gitterstruktur sorgt für eine gleichmäßige Medikamentenverteilung und minimale Gewebeverletzungen.
- Verbesserte Kreuzbarkeit: Der SS-Stent mit niedrigem Profil gleitet reibungslos durch komplexe oder verkalkte Läsionen, wodurch die Notwendigkeit einer umfangreichen Läsionsvorbereitung reduziert wird.
- Gezielte Antiproliferation: Die allmähliche Arzneimittelfreisetzung hemmt die Proliferation glatter Muskelzellen, die hauptsächlich zur In-Stent-Restenose beiträgt.
- Verstärkte Endothelialisierung: Eine ausgewogene Arzneimittelfreisetzung fördert eine frühe Endothelabdeckung und verringert das Risiko einer späten Stentthrombose.
- Fluoroskopische Präzision: Platin-Iridium-Marker an den Enden des Stents fördern die genaue Positionierung des Stents im Koronargefäßsystem.
- Reduzierte geografische Fehleinschätzung: Klare Sicht unterstützt Bediener beim präzisen Einsetzen des Stents und bei der Abdeckung von Läsionen.
Ein Nenndruck von 10 atm und ein Nennberstdruck von 20 atm bieten interventionellen Kardiologen den Spielraum, die Stentexpansion und Geräteapposition basierend auf der Läsionsmorphologie zu optimieren.
- Hohes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht: Ermöglicht dünnere Streben ohne Einbußen bei der Radialkraft und sorgt so für eine einfache Zuführbarkeit und Gefäßanpassungsfähigkeit.
- Nachgewiesene Biokompatibilität: Edelstahl wird seit langem sicher bei Koronarinterventionen eingesetzt und unterstützt eine stabile Endothelisierung.
- Optimierte Strebengeometrie: Präzise geformt Die Gitterstruktur sorgt für eine gleichmäßige Medikamentenverteilung und minimales Gewebetrauma.
- Verbesserte Kreuzbarkeit: Der SS-Stent mit niedrigem Profil gleitet reibungslos durch komplexe oder verkalkte Läsionen, wodurch die Notwendigkeit einer umfangreichen Läsionsvorbereitung reduziert wird.
- Gezielte Antiproliferation: Die allmähliche Medikamentenfreisetzung hemmt die Proliferation glatter Muskelzellen, die hauptsächlich zum In-Stent beiträgt Restenose.
- Verbesserte Endothelialisierung: Eine ausgewogene Arzneimittelelution fördert eine frühe Endothelabdeckung und verringert das Risiko einer späten Stentthrombose.
- Fluoroskopische Präzision: Platin-Iridium-Marker an den Enden des Stents fördern eine genaue Stentpositionierung im Koronargefäßsystem.
- Reduzierter geografischer Fehlschlag: Klare Sicht unterstützt Bediener beim präzisen Einsetzen des Stents und bei der Abdeckung von Läsionen.
Ein Nenndruck von 10 atm und ein Nenn-Berstdruck von 20 atm bieten interventionellen Kardiologen den Spielraum, die Stentexpansion und Geräteapposition basierend auf der Läsionsmorphologie zu optimieren.

