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Coronary Artery Disease & Cardiac InterventionsMarch 27, 2010INVAMED Medical Affairs

Durable-Polymer-DES und Biodegradable-Polymer-DES im Vergleich

Durable-Polymer-DES im Vergleich zu Biodegradable-Polymer-DES: ein ausgewogener, edukativer Vergleich der Funktionsweise, der Kompromisse und der Unterstützung…

Dieser Artikel vergleicht zwei Ansätze gegenüberstellend, um zu verdeutlichen, wie sie sich in Prinzip und Praxis unterscheiden. Die perkutane Koronarintervention (PCI) ist ein katheterbasierter Ansatz, der die Koronararterien über einen kleinen arteriellen Zugangspunkt erreicht, typischerweise die Radial- oder Femoralarterie. Als Hersteller von Medizinprodukten entwickelt INVAMED Technologien in diesem Bereich; die hier enthaltenen Informationen sind edukativer Natur und stellen keine medizinische Beratung dar.

Hintergrund: Koronare Herzkrankheit und perkutane Koronarintervention

Die spezifische Kombination aus Drähten, Ballons, Atherektomie und Stents wird von der interventionellen Kardiologin bzw. dem interventionellen Kardiologen anhand der Läsionskomplexität, der Verkalkung und des gesamten klinischen Bildes bestimmt. Die koronare Herzkrankheit entwickelt sich, wenn sich atherosklerotische Plaque innerhalb der Arterien ansammelt, die den Herzmuskel versorgen, wodurch das Lumen allmählich verengt und der Blutfluss eingeschränkt wird. Die perkutane Koronarintervention (PCI) ist ein katheterbasierter Ansatz, der die Koronararterien über einen kleinen arteriellen Zugangspunkt erreicht, typischerweise die Radial- oder Femoralarterie.

DES mit dauerhaftem Polymer im Vergleich zu DES mit biologisch abbaubarem Polymer: Wesentliche Unterschiede

Durable-Polymer-medikamentenfreisetzende Stents behalten ihre Beschichtung dauerhaft, während Biodegradable-Polymer-Designs dafür vorgesehen sind, nach der Resorption des Polymers nur ein blankes Metallgerüst zu hinterlassen. Die Begründung für biodegradierbare Polymere besteht darin, die langfristige Polymerexposition zu begrenzen, die einige mit einer verzögerten Heilung in Verbindung bringen, obwohl große Studien weitgehend vergleichbare Ergebnisse gezeigt haben. Beide Ansätze beruhen auf demselben Kernprinzip der lokalen Abgabe eines antiproliferativen Medikaments von der Stentoberfläche. Die Plattformauswahl richtet sich nach der Einschätzung der Klinikerin bzw. des Klinikers und der Geräteverfügbarkeit und nicht nach einer universell überlegenen Option.

Wie INVAMED beide Ansätze unterstützt

Geräteverfügbarkeit und Regulierungsstatus variieren je nach Land. Bitte wenden Sie sich an INVAMED oder Ihren autorisierten Händler vor Ort, um aktuelle Informationen zu den für Ihre Region geltenden Vorschriften zu erhalten.

Wichtige Überlegungen

  • Die Läsionsverkalkung ist ein zentraler Faktor bei der Planung, und stark verkalkte Plaque kann eine rotationale Atherektomie vor der Ballondilatation oder dem Stenting erforderlich machen.
  • Alle Koronargeräte von INVAMED sind zur Verwendung durch geschulte interventionelle Kardiologinnen und Kardiologen unter Durchleuchtungsführung und gemäß der IFU vorgesehen.
  • Die Dauer der dualen Thrombozytenaggregationshemmung wird an die klinische Präsentation und das Blutungsrisiko der Patientin bzw. des Patienten individuell angepasst.

Häufig gestellte Fragen

Stellt INVAMED einen medikamentenbeschichteten Koronarballon her?

Ja. Der Extender Drug Eluting PTCA Balloon Catheter trägt eine Paclitaxel-Beschichtung für die lokale Medikamentenabgabe, etwa bei In-Stent-Restenose oder Erkrankungen kleiner Gefäße.

Wie heißt der medikamentenfreisetzende Stent von INVAMED?

Der medikamentenfreisetzende Koronarstent von INVAMED ist das ATLAS Drug Eluting Coronary Stent System, aufgebaut auf einer Kobalt-Chrom-L605-Plattform mit einer Sirolimus-Beschichtung.

Wer entscheidet zwischen PCI und Bypass-Operation?

Diese Entscheidung wird von einem klinischen Herzteam anhand der Koronaranatomie und individueller Faktoren getroffen; dieser Artikel ist edukativer Natur und keine medizinische Beratung.

Über INVAMED

INVAMED betreibt ein eigenes F&E-Zentrum (INVAcenter), das auf die Entwicklung minimalinvasiver Geräte ausgerichtet ist. INVAMED berichtet, dass seine CE-gekennzeichneten Geräte über ein breites Spektrum internationaler Märkte vertrieben werden.

Klinischer und technischer Kontext

Die darunterliegende Kobalt-Chrom-Legierung ist dafür vorgesehen, dünne Streben zu ermöglichen und zugleich die radiale Unterstützung zu erhalten, wie in der Produktdokumentation beschrieben. Die Läsionsverkalkung ist ein zentraler Faktor bei der Planung, und stark verkalkte Plaque kann eine rotationale Atherektomie vor der Ballondilatation oder dem Stenting erforderlich machen. Das ATLAS Drug Eluting Coronary Stent System von INVAMED verwendet eine Kobalt-Chrom-L605-Plattform mit 60-Mikrometer-Streben und einer Sirolimus-Beschichtung, dosiert mit 1 Mikrogramm pro Quadratmillimeter mit anhaltender kontrollierter Freisetzung. Die Atlas-Linie von INVAMED umfasst eine medikamentenfreisetzende Kobalt-Chrom-Version, eine blanke Kobalt-Chrom-Version, die als hohe radiale Festigkeit bei minimalem Recoil bietend beschrieben wird, und eine Edelstahl-Version. Wenn eine Verengung flussbegrenzend wird, können Patientinnen und Patienten bei Belastung Angina pectoris verspüren, und eine abrupte Plaqueruptur mit Thrombose kann einen Myokardinfarkt auslösen. Die perkutane Koronarintervention (PCI) ist ein katheterbasierter Ansatz, der die Koronararterien über einen kleinen arteriellen Zugangspunkt erreicht, typischerweise die Radial- oder Femoralarterie. Die spezifische Kombination aus Drähten, Ballons, Atherektomie und Stents wird von der interventionellen Kardiologin bzw. dem interventionellen Kardiologen anhand der Läsionskomplexität, der Verkalkung und des gesamten klinischen Bildes bestimmt. Herstellerangaben wie die berichtete Rate der Zielläsionsrevaskularisation von unter 5 % beschreiben eine untersuchte Leistung und keine garantierten Ergebnisse.

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Wichtiger Haftungsausschluss

Die Informationen hier werden zu Bildungszwecken und zur Beschreibung der Gerätetechnologie bereitgestellt; sie sind kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nur ein zugelassener Arzt kann feststellen, ob ein bestimmtes Verfahren oder Gerät für einen bestimmten Patienten geeignet ist. INVAMED-Produkte sind der Verwendung durch qualifizierte Fachkräfte gemäß der offiziellen IFU vorbehalten. Zulassung und Kennzeichnung unterscheiden sich zwischen den Regionen, und nicht alle Produkte oder Indikationen sind in jedem Markt verfügbar.

Geprüft durch das INVAMED Medical Affairs Team. Die Inhalte sind bildender und technischer Natur.

Geprüft von: INVAMED Medical Affairs

Dieser Inhalt dient der Fortbildung von medizinischem Fachpersonal und stellt keine medizinische Beratung dar. Beachten Sie stets die klinischen Leitlinien und die Gebrauchsanweisung.

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