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INVAMED

Videolaryngoskop mit hochauflösender Kamera und ergonomischem Spateldesign für eine klare glottische Visualisierung bei routinemäßiger und schwieriger Atemwegintubation.

Last Updated: July 2026

Video-Laryngoskop

Video-Laryngoskop

Fortschrittliches Video-Laryngoskopsystem mit überlegener Bildqualität und erhöhter Erfolgsrate bei schwierigen Intubationsfällen.

Fachgebiete

Interventional Cardiology, Cardiac

Hauptmerkmale

  • Unmöglicher Zugang zum Oropharynx oder schweres maxillofaziales Trauma, das das Einführen der Klinge verhindert
  • Aktive Infektionen, die spezielle Isolations- oder Infektionskontrollprotokolle erfordern
  • Patientenzustände, die Standard-Intubationstechniken ausschließen (konsultieren Sie erweiterte Atemwegsverfahren)
  • Unmöglicher Zugang zum Oropharynx oder schweres maxillofaziales Trauma, das das Einführen der Klinge verhindert
  • Aktive Infektionen, die spezielle Isolations- oder Infektionskontrollprotokolle erfordern
  • Patientenzustände, die Standard-Intubationstechniken ausschließen (konsultieren Sie erweiterte Atemwegsverfahren)
Das VIDEO® Laryngoskop von Invamed ermöglicht eine hochauflösende Echtzeit-Bildgebung der Atemwege und Stimmbänder und erleichtert so eine präzise endotracheale Intubation und gründliche Untersuchungen der oberen Atemwege. Mit ergonomischem Design und robuster Visualisierungstechnologie unterstützt dieses Laryngoskop Anästhesisten, Notärzte und HNO-Ärzte bei der Durchführung sicherer und effizienter Atemwegseingriffe. Sein kompaktes Profil und die benutzerfreundlichen Bedienelemente machen es für vorübergehende Eingriffe im Rahmen natürlicher invasiver Anwendungen geeignet und verbessern klinische Ergebnisse und Patientensicherheit.
Hochauflösendes Videodisplay
Ausgestattet mit einem integrierten oder externen Monitor bietet das VIDEO® Laryngoskop klare, vergrößerte Darstellung Ansichten der Glottisstrukturen, die eine schnelle Identifizierung von Stimmbändern und wichtigen Orientierungspunkten der Atemwege ermöglichen.
Ergonomisches Klingendesign
Gebogene oder gerade Klingenoptionen sind anatomisch geformt, um ein minimales Weichteiltrauma zu ermöglichen, während die Die Antibeschlag-Oberfläche sorgt für eine kontinuierliche Sicht während des gesamten Eingriffs.
Optimale Atemwegsbildgebung
Erhöht die Erfolgsquote bei der endotrachealen Intubation und gewährleistet eine gründliche Untersuchung der obere Atemwege, einschließlich Kehlkopf, Rachen und Stimmbänder.
Einweg- und wiederverwendbare Konfigurationen
Je nach Modell reduzieren Einwegklingen das Risiko einer Kreuzkontamination, während wiederverwendbare Klingen (kompatibel mit Sterilisation) Zyklen) minimieren langfristige Kosten.
Großer klinischer Nutzen
Ideal für temporäres Atemwegsmanagement in Anästhesie, Intensivpflege, Notaufnahmen, und Diagnostik der oberen Atemwege – von routinemäßigen Intubationen bis hin zu anspruchsvollen Atemwegsszenarien.
Kontraindikationen
  • Unfähigkeit des Zugangs zum Oropharynx oder schweres maxillofaziales Trauma, das das Einführen der Klinge verhindert
  • Aktive Infektionen, die spezielle Isolations- oder Infektionskontrollprotokolle erfordern
  • Der Zustand des Patienten schließt Standard-Intubationstechniken aus (konsultieren Sie erweiterte Atemwegsverfahren)
Ausgestattet mit einem integrierten oder externen Monitor bietet das VIDEO® Laryngoskop klare, vergrößerte Ansichten der Glottisstrukturen und ermöglicht so eine schnelle Identifizierung von Stimmbändern und wichtigen Atemwegsmarkierungen.Die Optionen für gebogene oder gerade Klingen sind anatomisch geformt, um ein minimales Weichteiltrauma zu ermöglichen, während die Antibeschlag-Oberfläche während des gesamten Eingriffs für eine kontinuierliche Sicht sorgt. Erhöht die Erfolgsquote bei der endotrachealen Intubation und gewährleistet eine gründliche Untersuchung der oberen Atemwege, einschließlich Kehlkopf, Rachen und Stimmbänder. Je nach Modell verringern Einwegklingen das Risiko einer Kreuzkontamination, während wiederverwendbare Klingen (kompatibel mit Sterilisationszyklen) die langfristigen Kosten minimieren. Ideal für das temporäre Atemwegsmanagement in der Anästhesie, Intensivpflege, Notaufnahme und Diagnostik der oberen Atemwege – von routinemäßigen Intubationen bis hin zu anspruchsvollen Atemwegsszenarien.
  • Unfähigkeit des Zugangs zum Oropharynx oder schweres maxillofaziales Trauma, das das Einführen der Klinge verhindert
  • Aktive Infektionen, die spezielle Isolations- oder Infektionskontrollprotokolle erfordern
  • Der Zustand des Patienten schließt Standard-Intubationstechniken aus (konsultieren Sie erweiterte Atemwegsverfahren)