Revolutionäre Gefäßbehandlung: TemREN-Atherektomie für Präzision und Kontrolle
- Typ: Rotations-Atherektomiegerät
- Einstellbare Geschwindigkeit: Anpassbare Rotationsgeschwindigkeit für maßgeschneiderte Behandlung.
- IVUS-Kompatibilität: Kompatibel mit intravaskulärem Ultraschall für verbesserte Visualisierung.
Stärken Sie Ihre Praxis mit TemREN: Atherektomie in ihrer intelligentesten Form
- Steuerung: Bluetooth-Konnektivität zur Fernsteuerung über Android- und iOS-Geräte.
- Künstliche Intelligenz: Eingebettetes KI-System für intelligenten, datengesteuerten Betrieb. TemREN bietet einen intelligenten, datengesteuerten Betrieb und verbessert so seine Präzision und Zuverlässigkeit weiter.
TemREN-Atherektomie: Wo Innovation auf Patientenversorgung trifft
- Führungsdrahtkompatibilität: Funktioniert sowohl mit 0,014- als auch mit 0,035-Führungsdrähten.
- Aspirationsfunktion: Leistungsstarke Aspiration zur effektiven Entfernung von Ablagerungen.
- Material: Langlebige und biokompatible Konstruktion.
• Methode der IVUS-Analyse der Kalziumreduktion. IVUS vor der Behandlung (A) und der entsprechende IVUS nach Atherektomie (B). • Die Analysesequenz wird unten angezeigt. • Nach der Identifizierung und Zuordnung der Schnitte zur Kalziumreduktion wurden die Lumengrenzen sowohl für die Bilder vor der Behandlung (blauer Kreis: Lumenfläche = 5,0 mm2) (C) als auch für Bilder nach der Atherektomie (grüner Kreis: Lumenfläche = 19,5 mm2) konturiert; und die beiden wurden überlagert. Durch den Vergleich der beiden Konturen mit der visuellen Beurteilung von Plaque konnte der Lumengewinn (14,5 mm2) automatisch zugeordnet werden.
Erste Ergebnisse des neuartigen Temren-Atherektomiegeräts in Kombination mit medikamentenbeschichteter Ballonangioplastie zur Behandlung von femoropoplitealen Läsionen Der Kaplan-Meier-Schätzer schätzte die Rate der Freiheit von der Revaskularisierung der Zielläsion (TLR) auf 92,3 %. Die kombinierte Anwendung von Temren RA mit zusätzlicher DCB ist eine sichere und wirksame Methode mit hoher primärer Durchgängigkeit und TLR-Freiheit sowie geringen Komplikationsraten bei der Behandlung femoropoplitealer Läsionen.
TemREN ist ein frontschneidendes Atherektomiegerät, das entwickelt wurde, um Plaque in peripheren Arterien mechanisch zu verkleinern und zu entfernen – insbesondere bei herausfordernden PAVK-Läsionen (periphere arterielle Verschlusskrankheit). Durch die Kombination von flachem Design, direktem Läsionszugang und reduziertem Gefäßtrauma ist TemREN in der Lage, sowohl die Wirksamkeit als auch die Verfahrenssicherheit bei der endovaskulären Behandlung von systemischer Atherosklerose zu verbessern
- Direktes Läsionsdebulking: Der Frontschneidemechanismus greift atherosklerotisches Gewebe am Läsionskern an und reduziert die Notwendigkeit einer Nasenkonuspassage vor dem Schneiden.
- Minimiertes Gefäßtrauma: Durch präzises Abrasieren der Plaque statt kräftigem Drücken zielt die Schneidkonstruktion darauf ab, die Scherbelastung oder die Dissektion der Gefäße zu reduzieren Risiko.
- Verbesserte Zuführbarkeit: Ein stromlinienförmiger Katheterschaft navigiert ohne unnötige Reibung durch gewundene Pfade und verbessert die Führungs- und Schiebefähigkeit.
- Drahtführung: Der Over-the-Wire-Ansatz ermöglicht eine stabile Läsionskreuzung und erleichtert so den genauen Eingriff in die Läsion und die Geräteausrichtung.
- Mechanische atheromatöse Entfernung: Eine Atherektomie kann die Plaquelast verringern und gleichzeitig die Durchgängigkeit nativer Gefäße erhalten oder maximieren, was möglicherweise die zusätzliche Stentimplantation einschränkt.
- Optimierte physiologische Remodellierung: Durch die Entfernung von Plaque aus dem Lumen wird die Flussdynamik mit geringerem Einsatz von Metall wiederhergestellt Implantate.
- Femorale, popliteale und infrapopliteale Gefäße: Geeignet für eine Reihe peripherer Segmente, die typischerweise einer hohen Scherbeanspruchung allein durch Stenting oder Angioplastie ausgesetzt sind.
- Ergänzung zur Ballonangioplastie: Verbessert die Wirksamkeit der anschließenden Ballondilatation oder Medikamentenabgabe.
- Direktes Läsionsdebulking: Der Frontschneidemechanismus greift atherosklerotisches Gewebe am Läsionskern an und reduziert die Notwendigkeit einer Nasenkonuspassage vor dem Schneiden.
- Minimiertes Gefäßtrauma: Durch präzises Abrasieren der Plaque statt kräftigem Drücken zielt die Schneidkonstruktion darauf ab, die Scherbelastung oder die Dissektion der Gefäße zu reduzieren Risiko.
- Verbesserte Zuführbarkeit: Ein stromlinienförmiger Katheterschaft navigiert ohne unnötige Reibung durch gewundene Pfade und verbessert so die Führungs- und Schiebefähigkeit.
- Drahtführung: Der Over-the-Wire-Ansatz ermöglicht eine stabile Läsionskreuzung und erleichtert so den genauen Eingriff in die Läsion und das Gerät Ausrichtung.
- Mechanische atheromatöse Entfernung: Eine Atherektomie kann die Plaquebelastung verringernErhaltung oder Maximierung der Durchgängigkeit nativer Gefäße, was möglicherweise die zusätzliche Stentimplantation einschränkt.
- Optimiertes physiologisches Remodelling: Durch die Entfernung von Plaque aus dem Lumen wird die Flussdynamik mit geringerem Einsatz von Metallimplantaten wiederhergestellt.
- Femoral, Popliteal und Infrapopliteal Gefäße: Geeignet für eine Reihe peripherer Segmente, die typischerweise einer hohen Scherbeanspruchung allein durch Stenting oder Angioplastie ausgesetzt sind.
- Ergänzung zur Ballonangioplastie: Verbessert die Wirksamkeit der anschließenden Ballondilatation oder Medikamentenabgabe.

