Stena™ Colonic Stent von Invamed – einem weltweit tätigen Hersteller medizinischer Geräte – wurde für den endoskopischen Einsatz bei kolorektalen Strikturen entwickelt und sorgt für eine schnelle Dekompression und Symptomlinderung bei bösartigen und gutartigen Obstruktionen. Mit seinem selbstexpandierenden Design und der robusten Radialkraft sorgt Stena™ für eine stabile Lumendurchgängigkeit und passt sich gleichzeitig der anspruchsvollen Anatomie des Dickdarms an.
In der Regel aus Nitinol oder einer flexiblen Metalllegierung gefertigt und liefert eine robuste Radialkraft, um die Dickdarmsegmente trotz externer oder intraluminaler Kompression offen zu halten.
Passt sich der gewundenen Anatomie des Dickdarms an, minimiert das Migrationsrisiko und verringert die Beschwerden des Patienten nach der Platzierung.
Dehnt sich bei der Freisetzung sofort aus, was eine Linderung obstruktiver Symptome ermöglicht und eine schnelle Stuhlpassage oder flüssige Nahrung ermöglicht.
Geeignet für die Palliativversorgung bei fortgeschrittenem Darmkrebs oder zur kurzfristigen Dekompression bei gutartigen Strikturen (z. B. Divertikelerkrankung), bei denen eine Stentüberbrückung erforderlich ist.
Vollständige Obstruktion, die den Durchgang des Führungsdrahts verhindert, extrem abgewinkelte oder perforierte Läsionen und akute Peritonitis-Szenarien, bei denen eine Stentimplantation nicht empfohlen wird.
In der Regel aus Nitinol oder einer flexiblen Metalllegierung gefertigt und liefert eine robuste Radialkraft, um die Dickdarmsegmente trotz äußerer oder intraluminaler Kompression offen zu halten.
Passt sich der gewundenen Anatomie des Dickdarms an, minimiert das Migrationsrisiko und verringert die Beschwerden des Patienten nach der Platzierung.
Dehnt sich sofort nach der Freisetzung aus, was eine Linderung obstruktiver Symptome ermöglicht und eine schnelle Fäkalienpassage oder flüssige Ernährung ermöglicht.
Geeignet für die fortgeschrittene Palliativpflege Darmkrebs oder kurzfristige Dekompression bei gutartigen Strikturen (z. B. Divertikelerkrankung), bei denen eine Stentüberbrückung erforderlich ist.
Vollständige Obstruktion, die den Durchgang des Führungsdrahts verhindert, extrem abgewinkelte oder perforierte Läsionen und akute Peritonitis-Szenarien, bei denen eine Stentimplantation nicht empfohlen wird.




