Die PetaⓇ Sternum-Verschlussplatte begegnet den Herausforderungen, die mit der Fixierung eines 90-Grad-Sternumschnitts oder einer Rippenosteotomie verbunden sind, durch ein anatomisch konturiertes, flaches Design. PetaⓇ besteht aus einer hoch biokompatiblen Ti-6Al-4V-ELI-Legierung und verfügt über einen benutzerfreundlichen Verriegelungsblock. PetaⓇ bietet einen sicheren und nachspannbaren Verschluss und gewährleistet so optimale Stabilität und Patientenkomfort.
- Minimalinvasiver Zugang: Das dünne Profil der Platte ermöglicht Schnitte in engen anatomischen Räumen und verringert postoperative Beschwerden und das Risiko von Weichteilreizungen.
- Anatomische Konturierung: Entwickelt, um sich nahtlos an die Krümmung des Brustbeins oder der Rippe anzupassen und so die Stabilität des Implantats zu verbessern und gleichzeitig den natürlichen Knochen zu erhalten Ausrichtung.
- Hoch biokompatibel: Die Titanlegierung weist eine ausgezeichnete Osseointegration und eine minimale Entzündungsreaktion auf und eignet sich daher für chirurgische Langzeitimplantate.
- Sicherer Verriegelungsmechanismus: Nach der Fixierung durch die Verriegelungsblockschraube besteht keine Gefahr einer Selbstlockerung oder eines versehentlichen Öffnens – entscheidend für die Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Kompression über die Osteotomie hinweg Ort.
- Nachspannfähigkeit: Die Verriegelungsblockschraube kann intraoperativ gelöst werden, um die Platte nachzuspannen, was Anpassungen vereinfacht und die Operationszeit verkürzt.
- Erweiterte Bildgebungssicherheit: Die MR-Kompatibilität stellt sicher, dass Patienten, die eine postoperative MRT benötigen, sich einer Bildgebung mit minimalen Artefakten und ohne die Notwendigkeit einer Plattenentfernung unterziehen können.
- Klinisch vielseitig: Diese Funktion ist besonders wertvoll für komplexe Fälle, die eine kontinuierliche multimodale Bildgebung zur Diagnose oder Nachsorge erfordern.
- Minimalinvasiver Zugang: Das dünne Profil der Platte ermöglicht Schnitte in engen anatomischen Räumen und verringert postoperative Beschwerden und das Risiko von Weichteilreizungen.
- Anatomische Konturierung: Entwickelt, um sich nahtlos an die Krümmung des Brustbeins oder der Rippe anzupassen und so die Stabilität des Implantats zu verbessern und gleichzeitig den natürlichen Knochen zu erhalten Ausrichtung.
- Hoch biokompatibel: Die Titanlegierung weist eine ausgezeichnete Osseointegration und eine minimale Entzündungsreaktion auf und eignet sich daher für chirurgische Langzeitimplantate.
- Sicherer Verriegelungsmechanismus: Nach der Fixierung durch die Verriegelungsblockschraube besteht keine Gefahr einer Selbstlockerung oder eines versehentlichen Öffnens – entscheidend für die Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Kompression über die Osteotomie hinweg Ort.
- Nachspannfähigkeit: Die Verriegelungsblockschraube kann intraoperativ gelöst werden, um die Platte nachzuspannen, was Anpassungen rationalisiert und die Zeit im Operationssaal verkürzt.
- Erweiterte Bildgebungssicherheit: Die MR-Kompatibilität stellt sicher, dass Patienten, die
minimalen Artefakten und ohne die Notwendigkeit einer Plattenentfernung durchgeführt werden. - Klinisch vielseitig: Diese Funktion ist besonders wertvoll für komplexe Fälle, die eine kontinuierliche multimodale Bildgebung zur Diagnose oder Nachsorge erfordern.
Technische Vorteile
Die starre Fixierung, die durch eine Titanlegierungskonstruktion und ein flaches Verriegelungssystem erreicht wird, verbessert die Knochenheilung und reduziert Mikrobewegungen, entscheidende Faktoren bei der Verhinderung einer Pseudarthrose oder einer verzögerten Heilung.
Eine anatomisch geformte Platte kann Weichteilreizungen verringern, was möglicherweise die Beschwerden des Patienten verringert und die Genesung beschleunigt.
Die Möglichkeit, die Verriegelungsblockschraube intraoperativ zu modifizieren oder nachzuspannen, bietet präzise Kontrolle über Kompression, Ausrichtung und das gesamte chirurgische Ergebnis.
Mehrere Plattenlängen und -formen (abhängig vom verfügbaren Katalog des Systems) ermöglichen es Chirurgen, das Fixierungskonstrukt an spezifische Anatomien des Patienten und chirurgische Ansätze anzupassen.
Die starre Fixierung, die durch eine Titanlegierungskonstruktion und ein flaches Verriegelungssystem erreicht wird, verbessert die Knochenheilung und reduziert Mikrobewegungen, entscheidende Faktoren bei der Verhinderung einer Pseudarthrose oder einer verzögerten Heilung.
Eine anatomisch geformte Platte kann Weichteilreizungen verringern, was möglicherweise die Beschwerden des Patienten verringert und die Genesung beschleunigt Zeitpläne.
Die Möglichkeit, die Verriegelungsblockschraube intraoperativ zu ändern oder nachzuspannen, bietet präzise Kontrolle über Kompression, Ausrichtung und das gesamte chirurgische Ergebnis.
Mehrere Plattenlängen und -formen (abhängig vom verfügbaren Katalog des Systems) ermöglichen es Chirurgen, das Fixierungskonstrukt an bestimmte Anatomien des Patienten und chirurgische Ansätze anzupassen.

