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INVAMED

Perkutanes Radiofrequenz-Bandscheibendekompressionssystem zur Linderung des Bandscheibenvorfallsdrucks und der radikulären Schmerzen ohne Operation an der offenen Wirbelsäule.

Last Updated: July 2026

Peta RFA Perkutane Hochfrequenzunterstützte Bandscheibenentlastung

Peta RFA Perkutane Hochfrequenzunterstützte Bandscheibenentlastung

Ein präzisionsgerichtetes System zur Abgabe kontrollierter Radiofrequenzenergie für die Nervenablation.

Specialties

Algology, Pain ManagementNeurosurgery

Key Features

  • Große oder sequestrierte Bandscheibenvorfälle, die eine chirurgische Entfernung erfordern
  • Aktive Infektionen in der Nähe der Einstichstelle
  • Schwere Wirbelsäuleninstabilität oder fortgeschrittene degenerative Bandscheibenerkrankung, die für eine RF-Ablation ungeeignet sind
  • Große oder sequestrierte Bandscheibenvorfälle, die eine chirurgische Entfernung erfordern
  • Aktive Infektionen in der Nähe der Einstichstelle
  • Schwere Wirbelsäuleninstabilität oder fortgeschrittene degenerative Bandscheibenerkrankung, die für eine RF-Ablation ungeeignet sind
Peta RFA von Invamed ist ein perkutanes Hochfrequenzgerät zur Bandscheibendekompression bei Patienten mit bandscheibenbedingten Schmerzen oder leichten bis mittelschweren Bandscheibenvorfällen. Durch den Einsatz von gezielter HF-Energie zielt das System darauf ab, den intradiskalen Druck zu reduzieren und das Nucleus-pulposus-Gewebe zu verkleinern, wodurch die Nervenwurzelkompression gelindert und Rücken- oder Wurzelschmerzen gelindert werden. Peta RFA wird über einen minimalinvasiven Ansatz durchgeführt und rationalisiert die Eingriffszeit, während gleichzeitig der Komfort für den Patienten erhalten bleibt und die klinische Wirksamkeit maximiert wird.
Präzise HF-Energieabgabe
Verwendet eine spezielle Elektrode, um Hochfrequenzwellen direkt in den Bandscheibenkern zu übertragen. Ablation eines Teils des Zellkerngewebes ohne aufwändige offene Operation.
Minimalinvasiver Zugang
Durch einen kleinen perkutanen Zugang eingeführt, reduziert Peta RFA Der Krankenhausaufenthalt verkürzt die Erholungsphase und verringert die Narbenbildung im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der chirurgischen Diskektomie.
Diskogener Schmerzreduktion
Die Senkung des intradiskalen Drucks lindert Reizungen an Nervenwurzeln und löst möglicherweise radikuläre Schmerzen und Wiederherstellung der Patientenmobilität.
Erweiterte Verfahrenskontrolle
Ermöglicht Chirurgen oder interventionellen Schmerzspezialisten die Überwachung von HF-Parametern in Echtzeit (Leistung, Temperatur, Impedanz) für ein individuelles Ablationsprotokoll, das auf einzigartige Bandscheibenmorphologien zugeschnitten ist.
Breiter klinischer Nutzen
Ideal für lumbale, zervikale oder thorakale Bandscheiben Bandscheibenvorfälle oder Bandscheibenvorwölbungen. Besonders vorteilhaft in frühen Stadien einer Bandscheibenerkrankung oder als Übergangstherapie vor offenen Operationen.
Kontraindikationen
  • Große oder sequestrierte Bandscheibenvorfälle, die eine chirurgische Entfernung erfordern
  • Aktive Infektionen in der Nähe der Einstichstelle
  • Schwere Wirbelsäuleninstabilität oder fortgeschrittene degenerative Bandscheibenerkrankung, die für eine RF-Ablation ungeeignet sind
Verwendet eine spezielle Elektrode, um Hochfrequenzwellen direkt in den Bandscheibenkern zu übertragen und so einen Teil des Kerngewebes ohne umfangreiche offene Operation ablatiert.Peta RFA wird durch einen kleinen perkutanen Zugang eingeführt und verkürzt den Krankenhausaufenthalt, verkürzt die Erholungszeiten und verringert die Narbenbildung im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der chirurgischen Diskektomie. Durch die Senkung des intradiskalen Drucks werden Reizungen an den Nervenwurzeln gelindert, wodurch möglicherweise radikuläre Schmerzen behoben und die Beweglichkeit des Patienten wiederhergestellt wird. Ermöglicht Chirurgen oder interventionellen Schmerzspezialisten die Überwachung von HF-Parametern in Echtzeit (Leistung, Temperatur, Impedanz) für ein individuelles Ablationsprotokoll, das an einzigartige Bandscheibenmorphologien angepasst ist. Ideal für lumbale, zervikale oder thorakale Bandscheiben mit eingedämmten Bandscheibenvorfällen oder Bandscheibenvorwölbungen. Besonders vorteilhaft in frühen Stadien einer Bandscheibenerkrankung oder als Übergangstherapie vor offenen Operationen.
  • Große oder sequestrierte Bandscheibenvorfälle, die eine chirurgische Entfernung erfordern
  • Aktive Infektionen in der Nähe der Einstichstelle
  • Schwere Wirbelsäuleninstabilität oder fortgeschrittene degenerative Bandscheibenerkrankung, die für eine RF-Ablation ungeeignet sind