Totales Knieendoprothetiksystem mit anatomischen Femur- und Tibiakomponenten, das die Kniefunktion wiederherstellt und Arthritis-Schmerzen lindert.
How does Knieendoprothesensystem work?
Eine fortschrittliche Implantatlösung zur Wiederherstellung der Kniefunktion und Linderung von Schmerzen durch Gelenkschäden, mit langlebigen, biokompatiblen Materialien für Langzeitstabilität.
What conditions is Knieendoprothesensystem used to treat?
Knieendoprothesensystem is used in the treatment of bone fractures, orthopedic trauma, and osteoporotic fractures. Treatment decisions are made by qualified healthcare professionals based on individual patient assessment.
What is Knieendoprothesensystem also known as?
Knieendoprothesensystem may also be described as knee replacement implant, total knee arthroplasty, and TKA system.
What are the key features of Knieendoprothesensystem?
Femur- und Tibiakomponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
Eine Titanlegierung (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleistet ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-verknüpftem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.
Who manufactures Knieendoprothesensystem?
Knieendoprothesensystem is developed and manufactured by INVAMED, a globally recognized medical device company headquartered in Ankara, Turkey, with a U.S. office at One World Trade Center, New York. INVAMED technologies are trusted by physicians worldwide across endovascular, coronary, neurovascular, orthopedic, and surgical specialties.
What category does Knieendoprothesensystem belong to?
Knieendoprothesensystem is part of the Orthopedic & Trauma Solutions product portfolio by INVAMED. This category includes advanced medical devices designed for interventional procedures performed by healthcare professionals worldwide.
Which medical specialties use Knieendoprothesensystem?
Knieendoprothesensystem is used by specialists in Orthopedics & Trauma. These physicians rely on INVAMED devices for minimally invasive diagnostic and therapeutic procedures.
Totales Knieendoprothetiksystem mit anatomischen Femur- und Tibiakomponenten, das die Kniefunktion wiederherstellt und Arthritis-Schmerzen lindert.
Eine fortschrittliche Implantatlösung zur Wiederherstellung der Kniefunktion und Linderung von Schmerzen durch Gelenkschäden, mit langlebigen, biokompatiblen Materialien für Langzeitstabilität.
Fachgebiete
Orthopedics & Trauma
Hauptmerkmale
Femur- und Tibiakomponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
Eine Titanlegierung (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleistet ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-verknüpftem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.
Hochreine Titankonstrukte für die Knieendoprothetik (TKA)
Das CytroFIX® Knieersatzsystem von Cytronics (einem orthopädischen Geschäftsbereich von INVAMED) wurde für die Behandlung eines breiten Spektrums von Knieerkrankungen entwickelt, darunter Arthrose, rheumatoide Arthritis, posttraumatische Degeneration und Revisionsarthroplastik-Szenarien. Dieses System nutzt Komponenten aus hochreinem Titan für optimale Biokompatibilität und Korrosionsbeständigkeit und kombiniert modernste Materialien mit einem anatomisch geformten Design, um die Funktionalität wiederherzustellen und postoperative Komplikationen beim Knie-Totalersatz (TKR) zu reduzieren.
Anatomisch inspiriertes Design
Femorale und tibiale Komponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
Konstruktion aus hochreinem Titan
Titanlegierungen (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleisten ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
Erweiterte Polyethylen-Artikulation
Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-gebundenem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.
Modularer Komponentenbereich
Mehrere Femurgrößen (rechts und links), Tibia-Basisplatten und Polyethylenstärken passen sich der patientenspezifischen Anatomie an.
Optionale Patella-Erneuerungsimplantate (Onlay oder Inlay) sind für eine umfassende Gelenkrestauration verfügbar, wenn klinisch indiziert.
Vielseitige Fixierungsoptionen
Zementiert: Fixierung mit Polymethylmethacrylat (PMMA) für sichere, sofortige Stabilität.
Zementfrei (Press-Fit): Poröse oder mit Hydroxylapatit beschichtete Oberflächen fördern das biologische Einwachsen.
Hybridtechniken: Kombination von zementierten und zementfreien Elementen basierend auf der Knochenqualität und der Präferenz des Chirurgen.
Klinische Indikationen
Degenerative Gelenkerkrankungen im Endstadium (z. B. Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis), traumatische Arthritis oder irreparable Meniskus-/Bandschäden, die eine TKA erfordern.
Revisionsszenarien, bei denen sich frühere Implantate gelockert haben oder versagt haben, stellten ausreichend Knochenmaterial für eine stabile Fixierung bereit.
Kontraindikationen
Aktive Infektion im oder um das Kniegelenk, schwere unbehandelte Osteoporose oder systemische Erkrankungen, die einen elektiven Gelenkersatz ausschließen.
Patienten, denen die Bandstrukturen oder die neuromuskuläre Kontrolle fehlen, die für eine stabile TKA erforderlich sind, es sei denn, dies wird durch ein eingeschränktes oder gelenkiges Design ausgeglichen.
Femorale und tibiale Komponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
Titanlegierungen (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleisten ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-gebundenem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.
Mehrere Femurgrößen (rechts und links), Tibia-Basisplatten und Polyethylenstärken passen sich der patientenspezifischen Anatomie an.
Optionale Patella-Erneuerungsimplantate (Onlay oder Inlay) sind für eine umfassende Gelenkrestauration verfügbar, wenn klinisch indiziert.
Zementiert: Fixierung mit Polymethylmethacrylat (PMMA) für sichere, sofortige Stabilität.
Zementfrei (Press-Fit): Poröse oder mit Hydroxylapatit beschichtete Oberflächen fördern das biologische Einwachsen.
Hybridtechniken: Kombination von zementierten und zementfreien Elementen basierend auf der Knochenqualität und der Präferenz des Chirurgen.
Degenerative Gelenkerkrankungen im Endstadium (z. B. Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis), traumatische Arthritis oder irreparable Meniskus-/Bandschäden, die eine TKA erfordern.
Revisionsszenarien, bei denen sich frühere Implantate gelockert haben oder versagt haben, stellten ausreichend Knochenmaterial für eine stabile Fixierung bereit.
Aktive Infektion im oder um das Kniegelenk, schwere unbehandelte Osteoporose oder systemische Erkrankungen, die einen elektiven Gelenkersatz ausschließen.
Patienten, denen die Bandstrukturen oder die neuromuskuläre Kontrolle fehlen, die für eine stabile TKA erforderlich sind, es sei denn, dies wird durch ein eingeschränktes oder gelenkiges Design ausgeglichen.