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INVAMED

Totales Knieendoprothetiksystem mit anatomischen Femur- und Tibiakomponenten, das die Kniefunktion wiederherstellt und Arthritis-Schmerzen lindert.

Knieendoprothesensystem — knee replacement implant

Knieendoprothesensystem

Eine fortschrittliche Implantatlösung zur Wiederherstellung der Kniefunktion und Linderung von Schmerzen durch Gelenkschäden, mit langlebigen, biokompatiblen Materialien für Langzeitstabilität.

Fachgebiete

Orthopedics & Trauma

Hauptmerkmale

  • Femur- und Tibiakomponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
  • Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
  • Eine Titanlegierung (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleistet ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
  • Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
  • Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-verknüpftem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
  • Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.

Hochreine Titankonstrukte für die Knieendoprothetik (TKA)

Das CytroFIX® Knieersatzsystem von Cytronics (einem orthopädischen Geschäftsbereich von INVAMED) wurde für die Behandlung eines breiten Spektrums von Knieerkrankungen entwickelt, darunter Arthrose, rheumatoide Arthritis, posttraumatische Degeneration und Revisionsarthroplastik-Szenarien. Dieses System nutzt Komponenten aus hochreinem Titan für optimale Biokompatibilität und Korrosionsbeständigkeit und kombiniert modernste Materialien mit einem anatomisch geformten Design, um die Funktionalität wiederherzustellen und postoperative Komplikationen beim Knie-Totalersatz (TKR) zu reduzieren.
Anatomisch inspiriertes Design
  • Femorale und tibiale Komponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
  • Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
Konstruktion aus hochreinem Titan
  • Titanlegierungen (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleisten ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
  • Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
Erweiterte Polyethylen-Artikulation
  • Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-gebundenem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
  • Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.
Modularer Komponentenbereich
  • Mehrere Femurgrößen (rechts und links), Tibia-Basisplatten und Polyethylenstärken passen sich der patientenspezifischen Anatomie an.
  • Optionale Patella-Erneuerungsimplantate (Onlay oder Inlay) sind für eine umfassende Gelenkrestauration verfügbar, wenn klinisch indiziert.
Vielseitige Fixierungsoptionen
  • Zementiert: Fixierung mit Polymethylmethacrylat (PMMA) für sichere, sofortige Stabilität.
  • Zementfrei (Press-Fit): Poröse oder mit Hydroxylapatit beschichtete Oberflächen fördern das biologische Einwachsen.
  • Hybridtechniken: Kombination von zementierten und zementfreien Elementen basierend auf der Knochenqualität und der Präferenz des Chirurgen.
Klinische Indikationen
  • Degenerative Gelenkerkrankungen im Endstadium (z. B. Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis), traumatische Arthritis oder irreparable Meniskus-/Bandschäden, die eine TKA erfordern.
  • Revisionsszenarien, bei denen sich frühere Implantate gelockert haben oder versagt haben, stellten ausreichend Knochenmaterial für eine stabile Fixierung bereit.
Kontraindikationen
  • Aktive Infektion im oder um das Kniegelenk, schwere unbehandelte Osteoporose oder systemische Erkrankungen, die einen elektiven Gelenkersatz ausschließen.
  • Patienten, denen die Bandstrukturen oder die neuromuskuläre Kontrolle fehlen, die für eine stabile TKA erforderlich sind, es sei denn, dies wird durch ein eingeschränktes oder gelenkiges Design ausgeglichen.
  • Femorale und tibiale Komponenten sind so konturiert, dass sie die natürliche Kniegelenkgeometrie genau nachbilden.
  • Erleichtert eine effiziente Lastverteilung, fördert eine natürlichere Kinematik und reduziert die Belastung des umliegenden Gewebes.
  • Titanlegierungen (z. B. Ti-6Al-4V ELI) in Tibiaschalen oder bestimmten Femurkomponenten (sofern die Konstruktion dies zulässt) gewährleisten ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit.
  • Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und verbessert gleichzeitig die Knochenintegration, insbesondere im Bereich der porösen oder eingepressten Oberflächen.
  • Einsätze aus UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene) oder X-gebundenem Polyethylen sorgen für geringen Verschleiß und sorgen für eine stabile Gelenkverbindung.
  • Optimierte Schienbeineinsätze reduzieren potenziellen Verschleiß an der Rückseite und gewährleisten eine langfristige Haltbarkeit.
  • Mehrere Femurgrößen (rechts und links), Tibia-Basisplatten und Polyethylenstärken passen sich der patientenspezifischen Anatomie an.
  • Optionale Patella-Erneuerungsimplantate (Onlay oder Inlay) sind für eine umfassende Gelenkrestauration verfügbar, wenn klinisch indiziert.
  • Zementiert: Fixierung mit Polymethylmethacrylat (PMMA) für sichere, sofortige Stabilität.
  • Zementfrei (Press-Fit): Poröse oder mit Hydroxylapatit beschichtete Oberflächen fördern das biologische Einwachsen.
  • Hybridtechniken: Kombination von zementierten und zementfreien Elementen basierend auf der Knochenqualität und der Präferenz des Chirurgen.
  • Degenerative Gelenkerkrankungen im Endstadium (z. B. Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis), traumatische Arthritis oder irreparable Meniskus-/Bandschäden, die eine TKA erfordern.
  • Revisionsszenarien, bei denen sich frühere Implantate gelockert haben oder versagt haben, stellten ausreichend Knochenmaterial für eine stabile Fixierung bereit.
  • Aktive Infektion im oder um das Kniegelenk, schwere unbehandelte Osteoporose oder systemische Erkrankungen, die einen elektiven Gelenkersatz ausschließen.
  • Patienten, denen die Bandstrukturen oder die neuromuskuläre Kontrolle fehlen, die für eine stabile TKA erforderlich sind, es sei denn, dies wird durch ein eingeschränktes oder gelenkiges Design ausgeglichen.

Klinischer Fokus

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