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INVAMED

Verstärkter hydrophiler Stützkatheter, der Führungsdrähte stabilisiert und die Einführung des Geräts durch komplexe periphere und koronare Läsionen erleichtert.

DolphinPro Stützkatheter — support catheter

DolphinPro Stützkatheter

Ein Kreuzungssupportkatheter für komplexe periphere oder koronare Läsionen mit verstärktem Schaft und hydrophiler Beschichtung zur erleichterten Geräteeinführung.

Fachgebiete

Arterial, Peripheral

Hauptmerkmale

  • Extreme Gewundenheit des Gefäßes oder Durchmesser unterhalb der Spezifikation
  • Aktive Infektion oder schwere Gefäßdissektion, die eine drahtbasierte Rekanalisation ausschließt
  • Patientenzustände, die endovaskuläre Eingriffe kontraindizieren
  • Extreme Gewundenheit des Gefäßes oder Durchmesser unterhalb der Spezifikation
  • Aktive Infektion oder schwere Gefäßdissektion, die eine drahtbasierte Rekanalisation ausschließt
  • Patientenzustände, die endovaskuläre Eingriffe kontraindizieren
Der DolphinPro Support Catheter von Invamed wurde speziell für die Überwindung komplexer Läsionen in schwierigen Anatomien bei femoro-poplitealen und unterhalb des Knies-Eingriffen entwickelt. Sein robustes Edelstahl-Doppelgeflecht gewährleistet ein knickbeständiges Design mit außergewöhnlicher Drehmomentkontrolle und ermöglicht eine nahtlose Navigation durch gewundene Schiffe. Durch sein kleines Kreuzungsprofil bietet DolphinPro eine beispiellose Unterstützung und Schiebbarkeit, erleichtert das erfolgreiche Überqueren von Läsionen und ermöglicht die Teleskoptechnik bei endovaskulären Eingriffen.

Doppelgeflecht aus Edelstahl

Eine einzigartige mehrschichtige Schaftkonstruktion kombiniert Knickfestigkeit mit dynamischer Drehmomentkontrolle und sorgt so für stabile Manövrierfähigkeit auch auf schwierigen anatomischen Strecken.

Optimaler Push-Übergang

Überträgt die ausgeübte Kraft nahtlos vom proximalen Schaft zur distalen Spitze und unterstützt Ärzte bei der Behandlung komplexer, stark verkalkter oder exzentrischer Läsionen, ohne Kompromisse bei der Kontrolle einzugehen.

Kleines Kreuzungsprofil

Minimiert Reibung und Gefäßtraumata und verbessert den Übergang vom Führungsdraht zum Katheter. Dieses Design optimiert die Nachverfolgbarkeit in engen Gefäßen unterhalb des Knies oder in stark okklusiven Segmenten.

Teleskoptechnik

Das flexible distale Segment und der stützende proximale Abschnitt von DolphinPro erleichtern den Teleskopansatz und helfen dem Bediener, distale Läsionen zu erreichen und gezielte Eingriffe unter präziser Kontrolle durchzuführen.

Breiter klinischer Nutzen

Ideal für femoro-popliteale Verschlüsse, tibioperoneale Blockaden oder schwierige SFA-Läsionen, bei denen eine hohe Schiebefähigkeit und ein flaches Überqueren entscheidend für den Erfolg des Verfahrens sind.

Kontraindikationen
  • Extreme Gefäßgewundenheit oder Durchmesser unterhalb der Spezifikation
  • Aktive Infektion oder schwere Gefäßdissektion, die eine drahtbasierte Rekanalisation ausschließt
  • Patientenzustände, die endovaskuläre Eingriffe kontraindizieren

Eine einzigartige mehrschichtige Schaftkonstruktion kombiniert Knickfestigkeit mit dynamischer Drehmomentkontrolle und sorgt so für stabile Manövrierfähigkeit auch in schwierigen anatomischen Routen.

Überträgt die aufgebrachte Kraft nahtlos vom proximalen Schaft zur distalen Spitze und unterstützt Ärzte bei der Behandlung von komplexen, stark verkalkten oder exzentrischen Erkrankungen Läsionen ohne Kompromisse bei der Kontrolle.

Minimiert Reibung und Gefäßtraumata und verbessert die Übergänge von Führungsdraht zu Katheter. Dieses Design optimiert die Nachverfolgbarkeit in engen Gefäßen unterhalb des Knies oder in stark okklusiven Segmenten.

Das flexible distale Segment und der stützende proximale Abschnitt von DolphinPro erleichtern den Teleskopansatz und helfen dem Bediener, distale Läsionen zu erreichen und gezielte Eingriffe unter präziser Kontrolle durchzuführen.

Ideal für femoro-popliteale Verschlüsse, tibioperoneale Blockaden oder herausfordernde SFA-Läsionen, bei denen eine hohe Schiebefähigkeit und ein flaches Überqueren entscheidend für den Erfolg des Verfahrens sind.

  • Extreme Gefäßgewundenheit oder Durchmesser unterhalb der Spezifikation
  • Aktive Infektion oder schwere Gefäßdissektion, die eine drahtbasierte Rekanalisierung ausschließt
  • Zustand des Patienten Kontraindikation für endovaskuläre Eingriffe

Klinischer Fokus

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