Der Dolphin Sub-Intimal Entry Catheter von Invamed – einem weltweit tätigen Hersteller medizinischer Geräte – wurde speziell zur Unterstützung der subintimalen Dissektion und des Wiedereintritts bei chronischen Totalverschlüssen (CTOs) oder stark erkrankten Gefäßsegmenten entwickelt. Durch die Bereitstellung eines gezielten Zugangs zum subintimalen Raum und die anschließende Steuerung des Wiedereintritts in das eigentliche Lumen steigert Dolphin den Verfahrenserfolg bei komplexen peripheren oder koronaren Eingriffen.
Das konstruierte Spitzen- oder „Nadel“-Design hilft beim Bewältigen der subintimalen Ebene und ermöglicht es dem Bediener, okklusive Läsionen zu umgehen.
Die spezielle Geometrie der distalen Spitze unterstützt den präzisen Wiedereintritt in das wahre Lumen und verbessert die Erfolgsraten bei ansonsten hartnäckigen CTOs.
Die geflochtene oder gewickelte Schaftkonstruktion sorgt für eine robuste Kraftübertragung beim Durchqueren hartnäckiger Plaques oder Verkalkungen.
Minimiert die Reibung an den Gefäßwänden und reduziert so das Dissektionsrisiko und die Eingriffszeit bei anspruchsvollen Anatomien.
Indiziert bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) mit okklusiven Läsionen, insbesondere oberflächlichen Oberschenkel- oder Kniekehlenarterien. Kann auch für ausgewählte Koronarinterventionen angepasst werden.
Extrem gewundene Gefäße, fortgeschrittenes Dissektionsrisiko oder Patientenzustände, die subintimale Techniken ausschließen.
Das konstruierte Spitzen- oder „Nadel“-Design erleichtert das Durchqueren der subintimalen Ebene und ermöglicht es dem Bediener, okklusive Läsionen zu umgehen.
Die spezielle Geometrie der distalen Spitze unterstützt den präzisen Wiedereintritt in das wahre Lumen und verbessert die Erfolgsquote bei ansonsten hartnäckigen CTOs.
Die geflochtene oder gewickelte Schaftkonstruktion sorgt für eine robuste Kraftübertragung beim Durchqueren von hartnäckigem Plaque oder Verkalkungen.
Minimiert die Reibung an Gefäßwänden und reduziert das Dissektionsrisiko und Eingriffszeit bei anspruchsvollen Anatomien.
Indiziert bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) mit okklusiven Läsionen, insbesondere oberflächlichen Oberschenkel- oder Kniekehlenarterien. Kann auch für ausgewählte Koronarinterventionen angepasst werden.
Extrem gewundene Gefäße, fortgeschrittenes Dissektionsrisiko oder Patientenzustände, die subintimale Techniken ausschließen.

