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INVAMED

Intramedullärer Femurnagel aus Titan, der eine stabile axiale und rotatorische Fixierung bei Femurschaftfrakturen mit mehreren Verriegelungsoptionen bietet.

CytroFIX® Intramedullarer Femoralnagel — intramedullary femoral nail

CytroFIX® Intramedullarer Femoralnagel

Intramedullarer Femurnagel fuer Femurschaftfrakturen.

Fachgebiete

Orthopedics & Trauma

Hauptmerkmale

  • Konzipiert für die Einführung in den Femurkanal und bietet zentrale Unterstützung bei Schaft-, Mittelschaft- und bestimmten distalen Femurfrakturen.
  • Im Vergleich zu extramedullären Geräten (Platten) kann die intramedulläre Fixierung die Dissektion des Weichgewebes reduzieren und möglicherweise die Genesung verbessern.
  • Hergestellt aus medizinischem Titan (z. B. Ti-6Al-4V ELI), das überlegene Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität vereint.
  • Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und fördert eine stabile Umgebung für die Knochenheilung.
  • Die leichte Krümmung passt sich der femoralen Anatomie an und reduziert die Belastung an den Einführpunkten und entlang des Kanals.
  • Flache proximale und distale Geometrie zur Begrenzung des Aufpralls auf den Trochanter oder den distalen Femur.

Hochreine Titankonstrukte für die vielseitige Stabilisierung von Femurfrakturen

Der Intramedulläre Femurnagel CytroFIX® von Cytronics (einem orthopädischen Geschäftsbereich von INVAMED) wurde für die Behandlung einer Vielzahl von Femurschaft- und suprakondylären Frakturen entwickelt. Dieser aus hochreinem Titan hergestellte Marknagel nutzt eine optimierte Geometrie und robuste Verriegelungsoptionen – mit dem Ziel einer stabilen Fixierung, minimaler Weichteilstörung und optimierter Heilung bei unterschiedlichen Frakturmustern.

Intramedulläre Stabilität
  • Konzipiert für die Einführung in den Femurkanal und bietet zentrale Unterstützung für Schaft-, Mittelschaft- und bestimmte distale Femurfrakturen.
  • Im Vergleich zu extramedullären Geräten (Platten) kann die intramedulläre Fixierung die Weichteildissektion reduzieren und möglicherweise die Genesung verbessern.
Konstruktion aus hochreinem Titan
  • Hergestellt aus medizinischem Titan (z. B. Ti-6Al-4V ELI), das überlegene Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität vereint.
  • Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und fördert eine stabile Umgebung für die Knochenheilung.
Anatomisches Nageldesign
  • Die leichte Krümmung passt sich der femoralen Anatomie an und reduziert die Belastung an den Einführungspunkten und entlang des Kanals.
  • Niedrige proximale und distale Geometrie zur Begrenzung des Aufpralls des Trochanter- oder distalen Femurs.
Vielseitigkeit beim Verriegeln
  • Mehrere proximale und distale ineinandergreifende Schraubenlöcher ermöglichen eine statische oder dynamische Fixierung, je nach Frakturtyp und klinischen Zielen.
  • Optionale schräge oder transversale Ausrichtung der distalen Löcher für spezielle Frakturmuster (z. B. distales Drittel des Femurs).
Klinische Indikationen
  • Femurschaftfrakturen (einfach, zerkleinert, segmental), subtrochantäre Erweiterungen, bestimmte distale Femurfrakturen (sofern Nagellänge und Design dies zulassen).
  • Osteotomie oder Pseudarthrosenrevision, wenn intramedulläre Unterstützung vorzuziehen ist.
Kontraindikationen
  • Aktive systemische oder lokale Infektion, unzureichender Durchmesser des Femurkanals oder schwere Deformationen, die das Einführen eines intramedullären Geräts verhindern.
  • Patientenzustände oder Komorbiditäten (z. B. fortgeschrittene Osteoporose, beeinträchtigtes Gefäßsystem) können alternative Fixierungsstrategien rechtfertigen.
  • Konzipiert für die Einführung in den Femurkanal und bietet zentrale Unterstützung für Schaft-, Mittelschaft- und bestimmte distale Femurfrakturen.
  • Im Vergleich zu extramedullären Geräten (Platten) kann die intramedulläre Fixierung die Weichteildissektion reduzieren und möglicherweise die Genesung verbessern.
  • Hergestellt aus Tita in medizinischer Qualitätnium (z. B. Ti-6Al-4V ELI), das überlegene Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität kombiniert.
  • Minimiert das Risiko allergischer Reaktionen und fördert eine stabile Umgebung für die Knochenheilung.
  • Die leichte Krümmung passt sich der femoralen Anatomie an und reduziert die Belastung an Einführpunkten und entlang des Kanals.
  • Niedrige proximale und distale Geometrie zur Begrenzung von Trochanter- oder Distalbereich Femur-Impingement.
  • Mehrere proximale und distale ineinandergreifende Schraubenlöcher ermöglichen eine statische oder dynamische Fixierung, je nach Frakturtyp und klinischen Zielen.
  • Optionale schräge oder transversale Ausrichtung der distalen Löcher für spezielle Frakturmuster (z. B. distales Drittel des Femurs).
  • Femurschaftfrakturen (einfach, zerkleinert, segmental), subtrochantäre Erweiterungen, bestimmte distale Femurfrakturen (sofern Nagellänge und Design dies zulassen).
  • Osteotomie oder Pseudarthrosenrevision, wenn eine intramedulläre Unterstützung vorzuziehen ist.
  • Aktive systemische oder lokale Infektion, unzureichender Durchmesser des Femurkanals oder schwere Deformitäten, die die Einführung eines intramedullären Geräts verhindern.
  • Patientenzustände oder Komorbiditäten (z. B. fortgeschritten Osteoporose, beeinträchtigtes Gefäßsystem) können alternative Fixierungsstrategien rechtfertigen.

Klinischer Fokus

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