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INVAMED

Spezieller selbstexpandierender Venenstent für iliofemorale Obstruktion, May-Thurner-Syndrom und postthrombotisches Syndrom – venöse spezifische Radialkraft und Flexibilität.

Atlas Venöser Stent — venous stent

Atlas Venöser Stent

Ein spezialisiertes Implantatsystem aus biokompatiblen Metalllegierungen zur Behandlung venöser Obstruktionen, Verbesserung des Blutflusses und Linderung von Symptomen der chronischen Veneninsuffizienz.

Fachgebiete

Venous
Der Atlas™ Venous Stent, eingeführt von Invamed – einem globalen Hersteller medizinischer Geräte – wurde sorgfältig für die Wiederherstellung des venösen Abflusses und die Behandlung chronischer venöser Insuffizienz entwickelt. Dank eines selbstexpandierenden Nitinol-Designs bietet Atlas™ starke Radialkraft, adaptive Anpassungsfähigkeit und minimalen Rückstoß und unterstützt so eine dauerhafte Durchgängigkeit bei anspruchsvollen venösen Anatomien.
Selbstexpandierendes Nitinol-Gerüst
Liefert eine gleichmäßige radiale Kraft, um die Durchgängigkeit des Lumens aufrechtzuerhalten, insbesondere in großen, komprimierbaren Venensegmenten.
Hohe Anpassungsfähigkeit
Passt sich an gewundene oder dynamische Venenstrukturen an (z. B. Beckenvene, Oberschenkelvene), Minimierung der Belastung an den Stentkanten und Förderung einer stabilen Apposition.
Minimaler Rückstoß und Migration
Entwickelt für dauerhafte Gerüste, die den Gefäßdurchmesser bewahren und das Risiko einer Stentmigration unter variablen Bedingungen verringern Venendruck.
Optimiert für venöse Hämodynamik
Großzelliges Design fördert einen robusten Fluss, reduziert intraluminale Druckgradienten und unterstützt die potenzielle Reduzierung venöser Hypertonie Symptome.
Großer klinischer Nutzen
Indiziert für iliofemorale venöse Abfluss-Obstruktionen, postthrombotisches Syndrom, oder venöse Stenosen durch äußere Kompression oder Narbengewebe.
Kontraindikationen
Schwere Gefäßverdrehung oder nicht übereinstimmende Durchmesser, die den Stentdurchgang verhindern, aktive lokale Infektion im venösen Ziel oder Kontraindikationen für endovaskuläre Eingriffe. Liefert eine gleichmäßige radiale Kraft, um die Durchgängigkeit des Lumens aufrechtzuerhalten, insbesondere in großen, komprimierbaren Venensegmenten. Passt sich an gewundene oder dynamische Venenstrukturen (z. B. Beckenvene, Oberschenkelvene) an, minimiert die Belastung an den Stentkanten und fördert eine stabile Apposition. Entwickelt für eine dauerhafte Gerüstkonstruktion, die den Gefäßdurchmesser beibehält und das Risiko einer Stentmigration bei schwankendem Venendruck verringert. Das großzellige Design fördert einen robusten Fluss, reduziert intraluminale Druckgradienten und unterstützt eine potenzielle Reduzierung der Symptome einer venösen Hypertonie. Angezeigt bei Obstruktionen des iliofemoralen venösen Abflusses, postthrombotischem Syndrom oder Venenstenosen aufgrund von äußerer Kompression oder Narbengewebe. Schwere Gefäßgewundenheit oder nicht übereinstimmende Durchmesser, die den Stentdurchgang verhindern, aktive lokale Infektion im venösen Ziel oder Kontraindikationen für endovaskuläre Eingriffe.

Klinischer Fokus

venous stentiliofemoral stentMay-Thurner syndrome treatmentpost-thrombotic syndromededicated venous stentvenöz stent